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Grizzlys Wolfsburg Ein Iserlohner Tor schubst Grizzlys auf Rang elf
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg Ein Iserlohner Tor schubst Grizzlys auf Rang elf
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23:16 15.11.2015
Das einzige Tor des Tages: Iserlohns Ryan Button (2. v. r.) dreht jubelnd ab, die Grizzlys sind geschlagen. Quelle: Digitalfoto Matthias
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Ein torarmes Spiel zeichnete sich gestern früh ab. Wolfsburg mied das Risiko, wollte möglichste Konter der stets darauf lauernden Gastgeber verhindern. Die Anfangsphase gehörte trotzdem den Gästen, danach übernahm Iserlohn langsam das Kommando und ging im Powerplay in Führung. Kurz zuvor hatte Felix Brückmann, der im Tor Sebastian Vogl wieder abgelöst hatte, prächtig gegen Chris Connolly pariert. Das gleiche gelang ihm auch noch in der 19. Minute gegen Brooks Macek. Gemeinsam hatten sie jüngst für Deutschlands Nationalteam gespielt.

Im zweiten Drittel überstand das Team von Trainer Pavel Gross erst einmal eine Unterzahl, erhöhte dann wieder den Druck. Brenzlig wurde es zwar selten vor Iserlohns Kasten, Roosters-Coach Jari Pasanen aber nahm lieber eine Auszeit. Wolfsburg überstand kurz darauf eine neuerliche Strafzeit, Brückmann parierte dabei gegen Luigi Caporusso.

Seine im Feld spielenden Kollegen aber nahmen diese Hilfe wenig später nicht an: Fünf Minuten Dauerüberzahl, davon zwei Minuten mit zwei Mann mehr spielte Wolfsburg kläglich und ohne nennenswerten Abschluss. Die große Strafe hatte Colton Teubert nach schwerem Check gegen Vincenz Mayer kassiert.

Am Gesamtbild änderte sich auch im Schlussabschnitt wenig. Die Grizzlys, die nun kommen mussten, taten sich enorm schwer, gefährlich zu werden. Die dickste Gelegenheit hatte Tyson Mulock (51.), doch er traf in aussichtsreicher Position den Puck nicht. Das große Anrennen der Grizzlys blieb am Ende aus - auch, weil Top-Torjäger Sebastian Furchner eineinhalb Minuten vor Schluss sein Team mit einer Strafe dezimierte.

rau/tos

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