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EHC: Furchner bleibt bis 2017

Eishockey EHC: Furchner bleibt bis 2017

Diese Langfristigkeit ist im Eishockey selten und eine echte Hausnummer! EHC-Angreifer Sebastian Furchner hat seinen Vertrag vorzeitig bis 2017 verlängert! Dann wäre Wolfsburgs Nummer 17, schon seit 2008 für die Grizzlys auf Torejagd, fast 35.

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Da lacht der Grizzly-Bär: Sebastian Furchner (l.) und EHC-Manager Charly Fliegauf bei der Vertragsverlängerung.

Dass das neue Arbeitspapier ein Rentenvertrag sei - davon will Furchner allerdings nichts wissen. Der sympathische Stürmer: „Nee, ich möchte deutlich länger spielen.“ Wo das dann sein wird, und ob er seine Karriere vielleicht sogar in Wolfsburg beenden möchte („Grundsätzlich kann ich mir das vorstellen“), ist noch zu weit weg: „Das ist wirklich zu früh, um dazu was zu sagen.“

Erst einmal freut er sich auf die Zeit beim EHC. „Diese Entscheidung fiel natürlich auch mit der Familie“, so Furchner. „Uns gefällt‘s hier sehr gut, auch sportlich läuft‘s. Über den Vertrag mussten wir nicht lange verhandeln, da nach so langer Zusammenarbeit großes gegenseitiges Vertrauen besteht.“

EHC-Manager Charly Flieg-auf weiß, was er an dem Angreifer hat: „Er hat sich bei uns sehr positiv entwickelt und unheimlich viel für die Entwicklung und Außendarstellung beigetragen.“ Und, so Fliegauf: „Die Länge der Laufzeit stellt eine gegenseitige Wertschätzung dar, ist ein sportliches Ausrufezeichen.“

Noch genießt Furchner die Eishockey-freie Zeit, die WAZ erreichte ihn gestern beim Eisessen im Garten. Was in der neuen Saison drin ist? „Schwer zu sagen. Wir sind wieder der Herausforderer, der über den Teamgeist und das Kollektiv kommt.“ Aber genau damit fühlt sich Furchner pudelwohl.

- Marco Stichnoth, Manager von DEL-Aussteiger Hannover Scorpions (Oberliga Nord), gab bekannt, dass sein Team mit dem EHC eine Kooperation eingehen werde: „Die Zusammenarbeit ist für beide von Vorteil.“ Mit einer Förderlizenz für Wolfsburg werden Verteidiger Marius Nägele und Angreifer Max Schaludek ausgestattet.

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