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Grizzlys Wolfsburg EHC: Ein paar gute Momente reichen nicht
Sportbuzzer Grizzlys Wolfsburg EHC: Ein paar gute Momente reichen nicht
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23:11 15.02.2015
So fing das Unglück an: Stefan Daschner (im Hintergrund) war alleine auf und davon gezogen, der Puck ist im Netz - Wolfsburgs erster Gegentreffer beim 1:3 in Düsseldorf. Quelle: Osnapix
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Die Partie war kampfbetont, teils ruppig, doch erneut lieferte Wolfsburg gegen das Team, gegen das mit einem 7:0 die Saison so gut begonnen hatte, kein Glanzstück.

Düsseldorf war wie schon beim 2:1-Erfolg vor einigen Wochen in Wolfsburg defensiv dünn besetzt, hatte am Freitag mit Jakub Ficenec und Bernhard Ebner zwei Verteidiger verloren. Doch wie beim blamablen 1:2 wurde Wolfsburg viel zu selten zwingend - und machte auch noch Fehler.

Stefan Daschner fuhr beim 1:0 unbedrängt übers ganze Feld, kurvte noch ums Tor, überlistete Sebastian Vogl im Wolfsburger Kasten ins kurze Eck. Das war vermeidbar. Vor dem 2:0 legte Vogl hinter dem eigenen Tor für Kris Sparre auf.

Der EHC hatte ein paar gute Momente. Aber: In 120 Minuten in Folge hat er gegen die DEG kein Tor bei gleicher Spielerzahl auf dem Eis erzielt (und insgesamt nur zwei). Das ist kläglich. Und weil in der Parade-Disziplin Powerplay (da lag Wolfsburg bei Spielbeginn in der Liga vorn) trotz vieler Gelegenheiten nur ein Tor gelang, reichte es nicht. Powerplay-Chancen waren genug da, eine große (Fünf-Minuten-Strafe gegen die DEG) verdarb sich Wolfsburg mal wieder selbst. Nick Schaus handelte sich in dieser Phase auch eine Strafe ein. Es ging also mit Vier gegen Vier weiter - und Verteidiger Daschner wurde da schon zum Tor-Helden.

Auf das 3:1 hatte der EHC keine Antwort mehr - und bei drei Pfostenschüssen durch Jeff Likens, Kilian Keller und Tim Hambly auch noch Pech.

rau/okr

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