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Duell der Serien: Grizzlys beim Team der Stunde

Eishockey Duell der Serien: Grizzlys beim Team der Stunde

Kaum Zeit zum Durchatmen: Nach dem Sonntags-Erfolg gegen die Augsburger Panther wartet auf die Eishockey-Profis der Grizzlys Wolfsburg ein Auswärts-Doppelpack. Zunächst geht es am Mittwochabend um 19.30 Uhr mit der Partie bei den Schwenninger Wild Wings weiter. Und eine Frage steht im Raum: Welche Serie hält?

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Welche Serie hält? Stephen Dixon (2. v. l.) spielt am Mittwoch mit den Grizzyls Wolfsburg bei den Schwenninger Wild Wings.

Quelle: imago/

Wolfsburg. Wolfsburg feierte zuletzt vier Erfolge in der Fremde nacheinander. Die Wild Wings sind das Team der Stunde, haben ihre letzten vier Spiele gewonnen. „Schwenningen macht in dieser Saison einen sehr guten Job. Uns erwartet eine schwierige Aufgabe“, weiß Grizzlys-Cheftrainer Pavel Gross: „Wir müssen einmal mehr von Anfang an bereit sein, schnell spielen und Zweikämpfe gewinnen.“

Die Grizzlys sind zumindest gut aus der Deutschland-Cup-Pause gekommen, holten am Wochenende fünf von sechs möglichen Punkten bei den Straubing Tigers und gegen Augsburg. Grizzlys-Manager Charly Fliegauf: „Straubing hat uns alles abverlangt, aber wir haben einen Weg gefunden, um zu gewinnen.“ In diesem Falle das Penalty-Schießen. „Gegen Augsburg war es dann ein sehr intensives Spiel, in dem wir den längeren Atem hatten.“

Den wollen die Grizzlys in Schwenningen, das im ersten Aufeinandertreffen in Wolfsburg mit 1:4 verlor, wieder haben – auch, weil es gegen einen direkten Tabellennachbarn geht: Der Vorsprung der viertplatzierten Grizzlys auf Schwenningen beträgt einen Zähler. „Wir sind in einer Phase der Saison, in der man Punkte braucht. Die Top Drei haben sich ein bisschen abgesetzt, dahinter kämpfen aber zehn Teams um die restlichen Play-Off-Plätze“, weiß Fliegauf. „Wir können es uns also nicht erlauben, in mehreren Spielen keine Punkte zu holen.“ Die Marschroute ist klar, „wir haben eine gute Ausgangsposition“, verdeutlicht Fliegauf.

Damit die gehalten werden kann, ist jeder Einzelne gefordert. „Alle Mann müssen in ihrer Rolle 100 Prozent abrufen“, so Fliegauf. Dem Powerplay gelang das zuletzt gegen Augsburg, nach einigen Startschwierigkeiten schlugen die Grizzlys zweimal in Überzahl zu. Hinzu kommt, dass das Duell mit den Wild Wings das erste von zwei Auswärtsspielen in Folge ist, am Freitag geht es zu Spitzenreiter EHC München. Fliegauf: „Deshalb wäre es gut, schon im ersten etwas zu holen. Es wird aber ein schwerer Gang, ich erwarte ein intensives Spiel.“

Von Yannik Haustein

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