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Dreimal Danny Briere beim 2:6! NHL-Star macht den EHC fertig

Eishockey Dreimal Danny Briere beim 2:6! NHL-Star macht den EHC fertig

Die Eisbären kommen - und nehmen die Punkte mit. Zum elften Mal bei 15 Auftritten in Wolfsburg behielt der DEL-Rekordmeister Berlin beim EHC die Oberhand. Vor 3300 Eishockey-Fans machte NHL-Star Danny Briere den Unterschied, traf allein dreimal, bereitete ein weiteres Tor vor. Für das Schlusslicht trafen Adrian Grygiel und Aleksander Polaczek.

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Da war es vorbei: Daniar Dshunussow hat den Puck zum 2:4 passieren lassen, danach fuhren die Eisbären, angeführt von NHL-Star Danny Briere (kl. Bild), ein 6:2 nach Hause.

Quelle: Boris Baschin

Es war das erste Auswärtsspiel für die Berliner Neuzugänge Briere und Claude Giroux (drittbester NHL-Skorer 2011/12). Wolfsburg musste auf vier Spieler verzichten (siehe Bericht), die Berliner waren in der Defensive unterbesetzt, boten mit Nationalstürmer TJ Mulock und Julian Talbot zwei gelernte Stürmer in der Abwehr auf. Und so entwickelte sich auch das Spiel. Nach zerfahrenem Beginn kam der EHC in die Partie, war streckenweise sogar besser. Und selten bietet ein Gegner so viele Konterchancen. Fatal nur: Der EHC ließ diese Gelegenheiten viel zu oft aus.

Unterschied eins: Die Berliner nutzten ihre Chancen, hatten auch noch Glück, dass Daniar Dshunussow beim 0:1 und beim 2:4 nicht gut aussah. Das vorentscheidende 2:4 nahm der Keeper auf seine Kappe, hatte aber auch mit ansehen müssen, wie Chancen serienweise auf der Strecke blieben. Musterbeispiel: Sebastian Furchner fuhr allein auf Sebastian Elwing im Eisbären-Tor zu, scheiterte. Statt 3:4 steht es ein paar Sekunden später 2:5.

Die Eisbären kommen – und nehmen die Punkte mit. Zum elften Mal bei 15 Auftritten in Wolfsburg behielt der DEL-Rekordmeister Berlin beim EHC die Oberhand. Vor 3300 Eishockey-Fans machte NHL-Star Danny Briere den Unterschied, traf allein dreimal, bereitete ein weiteres Tor vor. Für das Schlusslicht trafen Adrian Grygiel und Aleksander Polaczek.

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Unterschied zwei: die NHL-Asse. Immer wenn das Duo auf dem Eis war, lagen Tore in der Luft. Dreimal langte Briere hin, traf obendrein im ersten Drittel noch einmal den Pfosten, einmal erwischte er einen Traumpass aus dem Nichts von Giroux nicht richtig. Von Wolfsburgs Schlüsselspielern hingegen kam sehr wenig. Obendrein schieden Niko Dimitrakos (verletzt) und Matt Dzieduszycki (Spieldauer-Strafe) aus, könnten länger fehlen (siehe Bericht).

rau

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