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CHL: Grizzlys-Start mit zwei Heimspielen

Eishockey CHL: Grizzlys-Start mit zwei Heimspielen

Es ist wieder Eiszeit! Am Freitagabend (18 Uhr) empfängt Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg zum Auftakt der Champions-Hockey-League den slowakischen Meister Banska Bystrica. Am Sonntag (18 Uhr) kommt der finnische Top-Klub Tappara Tampere – beide Gegner sind echte Prüfsteine.

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Gespannte Erwartung: Die Grizzlys starten in die Champions Hockey League.

Quelle: imago sportfotodienst

Wolfsburg. Nach drei Siegen aus fünf Vorbereitungsspielen geht es am Freitag ans Eingemachte. Mit Banska Bystrica kommt im wahrsten Sinne des Wortes ein dicker Brocken. Denn die Gäste stehen nicht nur als slowakischer Meister in der CHL, sondern stellen sowohl das größte, als auch das schwerste Team der diesjährigen Teilnehmer, verrät Trainer Pavel Gross. „Uns erwartet eine physisch sehr starke Mannschaft. Sie werden einfach spielen, die Scheibe zum Tor bringen, und in der defensiven Zone sehr hart spielen“, so der Coach.

Angeführt werden die Gäste von Kapitän Thomas Surovy, der bereits in der U-18 seines Teams aktiv war, und auch schon an der Seite der Mega-Stars Mario Lemieux und Sidney Crosby bei den Pittsburgh Penguins in der NHL stürmte. Der Rest der Mannschaft ist zwar noch ohne große internationale Erfahrung, mit einem Torverhältnis von plus 71 und dem anschließenden Titelgewinn zeigte das Team in der vergangenen Saison aber, dass das für Erfolg nicht unbedingt notwendig ist.

Zwar liegt das Hauptaugenmerk der Grizzlys auf der DEL, doch auch in der CHL sollen Erfolge her, so Gross: „Für uns fängt die Saison am Freitag an. Die Mannschaft soll umsetzen, was wir besprochen haben, und über 60 Minuten clever agieren.“ Im Tor steht am Freitag Jerry Kuhn, am Sonntag ist Felix Brückmann am Zug. Alexander Weiß, Philip Riefers und Torsten Ankert kehren, sollte nichts unvorhergesehenes mehr passieren, ins Aufgebot zurück. Gegen Tampere, die seit Jahren immer wieder Top-Talente hervorbringen, erwartet Gross eine ähnlich physische Partie, aber: „Die Finnen werden eine Portion Extra-Speed mitbringen.“ Grizzlys-Stürmer Stephen Dixon, den Manager Charly Fliegauf vor einem Jahr aus Tampere nach Wolfsburg lotste, warnt besonders vor den technisch versierten Stürmern: „Kristian Kuusela, Jan-Mikael Järvinen und Kapitän Jukka Peltola sind schon sehr starke Spieler.“ Insgesamt spielt Tampere laut Dixon eher defensiv, um im Gegenangriff die eigene Geschwindigkeit nutzen zu können: „Wir müssen Grizzlys-Hockey spielen und dürfen keine ihrer schnellen Konter zulassen. Es wird ein sehr guter Test für uns!“

Von Jakob Schröder

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