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Bina peilt Comeback in Bremerhaven an

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Bina peilt Comeback in Bremerhaven an

Lang ist’s her, dass Robbie Bina für die Eishockey-Profis der Grizzlys Wolfsburg auf dem Eis stand: Wegen Adduktoren-Problemen konnte der US-Amerikaner in der aktuellen Saison noch nicht spielen, wirkte zuletzt in der DEL-Finalserie gegen den EHC München mit. Am Wochenende könnte der 34-Jährige endlich sein Comeback geben.

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Könnte den Grizzlys schon am Freitag helfen: Verteidiger Robbie Bina (r.) arbeitet an seinem ersten Einsatz seit den DEL-Finals gegen den EHC München im April.

Quelle: imago sportfotodienst

Wolfsburg. „Er sieht im Training gut aus“, erklärt Grizzlys-Coach Pavel Gross. Am Donnerstag soll entschieden werden, ob der Verteidiger schon am Freitag bei den Fischtown Pinguins (19.30 Uhr) wieder eingreifen kann. Bina selbst kann es kaum erwarten: „Ich will am Freitag spielen, wenn alles gut ist. Das letzte Spiel ist viel zu lange her“, sagt der Texaner.

Die Vorbereitung habe ihm „nicht viel Spaß gemacht. Ich wollte lieber mit den Jungs auf dem Eis stehen“, so Bina, der seine Teamkollegen trotzdem jeden Tag sah: „Sie waren immer da, haben mir auch geholfen.“

Seit gut zwei Wochen trainiert Bina nun wieder voll und versichert: „Ich fühle mich auf dem Eis gut. Es ist gut, zurück zu sein.“ Bei 100 Prozent ist Wolfsburgs Nummer 28 jedoch noch nicht. „Er braucht erst mal ein paar Spiele, um die Kondition und das Spielgefühl wiederzubekommen“, weiß Gross. „Man darf nicht vergessen, dass Robbie sein letztes Spiel im April gemacht hat.“ Auch Bina sieht bei sich noch Luft nach oben: „Ich bin noch nicht ganz da, wo ich sein will, aber dort werde ich hinkommen.“

Dass Bina immerhin schon seit 2010 Wolfsburger ist, hilft dabei: „Ich weiß, was für ein System mich erwartet. Die nächsten Tage werde ich ein paar Extra-Einheiten einlegen, um auch mental zurück ins Spiel zu kommen.“ Damit der Verteidiger seinem Team helfen kann – auch längerfristig: „Hoffentlich gibt es keine Verletzungen mehr – davon hatte ich genug!“

Von Yannik Haustein

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