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Auf die Grizzlys warten heiße Tänze

Eishockey Auf die Grizzlys warten heiße Tänze

Die letzten zwölf Hauptrundenspiele stehen ab jetzt für die meisten Teams im Eishockey-Oberhaus an – und das präsentiert sich so spannend wie nie: Oben kämpfen drei Mannschaften um die Top-Platzierung, unten darf selbst der Letzte noch daran denken, die erste Play-Off-Runde zu erreichen. Und zwischen dem Sechsten (Iserlohn) und dem Zwölften (Mannheim), zwischen direkten Play-Off-Quali und direktem Saison-Ende, liegen gerade einmal acht Zähler. So eine Konstellation gab es nach so vielen Spielen noch nicht, „das ist sehr spannend“, weiß Charly Fliegauf, Manager der Grizzlys Wolfsburg.

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Kein leichtes Wochenende: Erst warten am Freitag die Fischtown Pinguins (weiße Trikots), am Sonntag kommen die Iserlohn Roosters zu den Grizzlys.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg. Am Freitag (19.30 Uhr) in Bremerhaven und am Sonntag (16.30 Uhr) gegen Iserlohn dürfen sich die Grizzlys dementsprechend auf die nächsten heißen Tänze einrichten. „Wer nicht bereit ist zu kämpfen, wird keine Punkte holen“, so Fliegauf. „Wir haben gesehen, wie schwer es ist“, erinnert sich der Manager eher mit Grausen an drei Heimpartien der jüngeren Vergangenheit: Gegen Schwenningen, Straubing und Krefeld gab es nur zwei von neun möglichen Punkten. Gegen Bremerhaven wurde zudem das zweite der beiden Saison-Heimspiele verloren. In der stimmungsgeladenen, meist prallvollen Halle der Seestädter wird es kein Spaß. Die Pinguins schwächelten zwischenzeitlich zwar, scheinen mit dem 6:2 gegen Krefeld und einem 4:0 in Straubing aber wieder auf Kurs zu sein. Die Roosters wiederum wurden bei ihrem letzten Spiel gegen Wolfsburg in eigener Halle mit 1:4 ordentlich gerupft, verloren inzwischen viermal in Serie gegen die Grizzlys. Aber: Sie erwiesen sich schon öfter als ganz unbequemer Gegner. Und: Ex-Grizzly Christopher Fischer hat einen Lauf, war zuletzt ein ganz wichtiger Faktor und hat schon acht Treffer auf dem Konto. Als Verteidiger, wohlgemerkt.

Von Jürgen Braun

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