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Am Ende alles wie immer: EHC unterliegt Straubing

Eishockey Am Ende alles wie immer: EHC unterliegt Straubing

Auch zum Advent blieb die Wende aus: Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg verliert weiter und sitzt am Tabellenende fest. Gegen die Straubing Tigers gab es gestern vor nur 1650 Zuschauern ein 1:2 (0:0, 1:0, 0:2). So, wie immer, nachdem Greg Moore noch für die Führung gesorgt hatte.

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So geht es einfach nicht: Pavel Gross tobt an der Bande, der EHC konnte gestern auch gegen Straubing nicht gewinnen. Wolfsburg hatte zwar 1:0 geführt, gekämpft, die Gäste aber hatten auch Riesenchancen ausgelassen. So wie hier Sandro Schönberger (r.).

Quelle: Photowerk (bb)

Auf dem Papier ist das sicher nicht die schlechteste Mannschaft, die je als EHC Wolfsburg in der DEL gespielt hat. Doch auf dem Eis ist es oft Stückwerk, oft ärgerlich, oft schlecht. Langsam wird‘s schwer, nicht die schlechteste Saison aller Zeiten im Eishockey-Oberhaus hinzulegen.

Bei diesem EHC läuft es nicht rund, egal, welche Register Coach Pavel Gross zieht. Gestern verbannte er Norm Milley und Justin Mercier in die vierte Reihe, nachdem sie zuvor enttäuscht hatten. Milley hatte am Ende vielleicht mitentscheidendes Pech. Diesmal war er nicht so schlecht. Dafür tauchten einige andere weiter oder wieder ab. „Das ist eines unserer Probleme“, hadert de Coach. „Roulette. Wir wissen nie, was im nächsten Spiel kommt. Spieler, die freitags schwächer sind, sind stärker, Spieler, die am Freitag gut waren, bauen am Sonntag wieder ab.“

Auch zum Advent blieb die Wende aus: Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg verliert weiter und sitzt am Tabellenende fest. Gegen die Straubing Tigers gab es gestern vor nur 1650 Zuschauern ein 1:2 (0:0, 1:0, 0:2).

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Der EHC hält meistens mit, er war auch gestern nicht viel schlechter als Straubing. Aber: Es fehlt an Torgefahr, an Zug zum Tor, an Schüssen, an mehr Mut statt Alibi, schlicht an Klasse. Der EHC rackerte auch gestern, die Gäste aber hatten die besseren Chancen. Und Wolfsburg Glück, dass Straubing manchmal das leere Tor nicht traf, Pech hatte oder Daniar Dshunussow, der diesmal im EHC-Tor stand, im zweiten Drittel einige Glanzparaden ablieferte.

Im Schlussdrittel kassierte erst Milley eine unglückliche Fünf-Minuten-Strafe, Straubing glich aus, danach kriegte der EHC das Flattern. Und den üblichen Genickschlag.

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