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5:2 bei der DEG: Der EHC knipst sich im Keller Licht an

Eishockey 5:2 bei der DEG: Der EHC knipst sich im Keller Licht an

Deutliches Lebenszeichen vom EHC Wolfsburg! Der Eishockey-Erstligist gewann gestern mit 5:2 (1:1, 2:0,2:1) bei der Düsseldorfer EG, knipste sich im Keller das Licht an, hat als Schlusslicht wieder Anschluss. Sebastian Furchner (2), Rainer Köttstorfer, Norm Milley und Greg Moore trafen vor 4350 Fans. Allerdings wird am Sonntag Benedikt Schopper fehlen.

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Das tat weh, aber die Rache war süß: Greg Moore (am Boden) traf später zu Wolfsburgs 5:1, Sünder Ashton Rome (r.) flog schon nach fünf Minuten raus.

Quelle: Horstmüller

Die DEG hatte mit Ashton Rome einen neuen Stürmer dabei. Aber nicht lange. Nach heftigem Check von hinten gegen Greg Moore durfte er mit einer Matchstrafe schon in der fünften Minute duschen. Die lange Überzahl konnte der EHC nicht nutzen, kam gegen die erwartet kampfstarke DEG erstmal nicht gut klar, hielt aber kämpferisch auch dagegen. Und steckte nicht auf. Das 0:1 glich Köttstorfer nur 48 Sekunden später aus.

Im zweiten Drittel hatte Daniar Dshunussow im EHC-Kasten mehr Arbeit, parierte unter anderem gegen Ex-EHCer Thomas Gödtel (30.) und Justin Bostrom (31.). Benedikt Schopper checkte wenig später zu heftig, auch er kassierte eine Matchstrafe, ist damit gegen Hamburg gesperrt.

Da war es gut, dass Armin Wurm und Martin Walter erstmals nach Verletzungspausen wieder dabei waren (siehe Bericht), so dass genügend Abwehrspieler zur Verfügung standen.

Der EHC wehrte sich in Unterzahl stark, hatte kurz darauf selbst Überzahl und schlug zu. Milley traf zur Führung, die DEG wackelte. Und Wolfsburg setzte sofort nach. In einem Düsseldorfer Powerplay zog Furchner einfach mal ab, DEG-Keeper Bobby Goepfert patzte - 3:1. Auch bei Furchners 4:1 sah er nicht gut aus, ließ sich auswechseln. Düsseldorf probierte es früh mit einem Feldspieler mehr und ohne Torwart. Gute Idee, fand Moore - und markierte das 5:1. Die Entscheidung.

rau/ok

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