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2:5! Grizzlys mit erster Test-Pleite

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg 2:5! Grizzlys mit erster Test-Pleite

Die Weste ist nicht mehr weiß: Die Eishockey-Profis der Grizzlys Wolfsburg mussten beim Gäuboden-Cup ihre erste Testspiel-Niederlage hinnehmen, gegen die Augsburger Panther kam das Team nicht über ein 2:5 (1:1; 0:2; 1:2) hinaus.

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Es reichte nicht: Armin Wurm (r.) und die Grizzlys mussten gegen Danny Schmölz (l.) und die Augsburger Panther ihre erste Testspiel-Niederlage hinnehmen.

Quelle: Harry Schindler

Straubing. Erster Dämpfer in der Vorbereitung: Die Eishockey-Profis der Grizzlys Wolfsburg verloren beim Gäuboden-Cup im vierten Testspiel erstmals, gegen die Augsburger Panther gab es eine 2:5 (1:1, 0:2, 1:2)-Pleite.

Wolfsburg ging ohne die verletzten Robbie Bina, Tyler Haskins, Marcel Ohmann und Torsten Ankert sowie die angeschlagenen Alexander Weiß, Philip Riefers und Fabio Pfohl (AZ/WAZ berichtete) in die Partie, und lange dauerte es nicht, bis es das erste Mal hinter Grizzlys-Goalie Jerry Kuhn einschlug: Keine zwei Minuten nach Spielbeginn überwand Augsburgs Evan Trupp Wolfsburgs Schlussmann, brachte sein Team in Front. Die Grizzlys ließen das jedoch nicht auf sich sitzen, kurz vor Drittelende egalisierte Jimmy Sharrow die Partie, nachdem Alexander Karachun und Mark Voakes die Vorarbeit leisteten.

Danach waren trotz engagierter Grizzlys jedoch die Panther am Drücker: Mark Cundari traf im Mitteldrittel zweimal, Wolfsburg ging mit einem Zwei-Tore-Rückstand in den Schlussabschnitt. Mitte des letzten Drittels sorgte Matt White mit dem 4:1 aus Augsburger Sicht für die Vorentscheidung – daran änderte auch die Antwort von Jeff Likens eine Minute später nichts. Stattdessen erhöhte der Ex-Wolfsburger Aleksander Polaczek sogar noch auf 5:2 – das war’s mit der weißen Grizzlys-Testspielweste.

Grizzlys-Manager Charly Fliegauf sah dabei Luft nach oben: „Wir haben einige Überzahlsituationen ausgelassen und am Ende die Tore zu leicht abgegeben.“ Immerhin: Weitere Verletzte hatten die Wolfsburger nicht zu beklagen.

Am Sonntagabend geht es dann um 18 Uhr gegen die Straubing Tigers um Platz drei, nachdem der Gastgeber dem ERC Ingolstadt mit 1:4 (0:1, 1:1, 0:2) unterlegen war. Auch wenn es nur um Bronze geht, weiß Fliegauf den letzten Test vor dem CHL-Start gegen Banska Bystrica am Freitag zu schätzen: „Wir wollen das Spiel nutzen, um uns auf das schwierige CHL-Wochenende vorzubereiten. Dementsprechend müssen wir uns steigern.“ Denn am Sonntag kommt mit Tappara Tampere bereits der zweite Gruppengegner – es wird also langsam ernst bei den Wolfsburgern.

Von Yannik Haustein

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