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1:2-Pleite bei Iserlohn Roosters

Eishockey 1:2-Pleite bei Iserlohn Roosters

Den Auswärtssieg in Ingolstadt mit einem Punktgewinn in Iserlohn vergolden - das war gestern der Plan von Eishockey-Erstligist EHC gewesen. Doch dafür ruckte Wolfsburg zu spät an, dafür war vor 3100 Zuschauern das Powerplay erneut zu schwach. Und so reichte ein Tor von Sebastian Furchner nicht, das Spiel ging 1:2 (0:1, 1:1, 0:0) verloren.

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Belagerung ohne Glück: EHC-Angreifer Aleksander Polaczek (M.) hatte auch eine gute Chance, als Wolfsburg Iserlohn in der Schlussphase an die Wand spielte, doch die Gastgeber führten da schon 2:1 – und Sebastien Caron (l.) hielt den Sieg fest.

Quelle: Digitalfoto Matthias

Furchner hatte schon in der ersten Minute eine Chance, Sebastien Caron im Iserlohner Kasten parierte den Versuch aufs kurze Eck. Cleverer machte es Iserlohn, Tobias Wörle (7.) traf. Der Roosters-Heimfluch (vergangene Saison 0:7 und 0:3 in eigener Halle gegen Wolfsburg) war beendet. Aaron Brocklehurst traf kurz darauf nur den Pfosten des Rooster-Gehäuses, allerdings kam sein Team nicht richtig in Schwung. Sebastian Vogl, der erneut im EHC-Tor stand, hatte mehr zu tun. Trotz der Comebacks von Rainer Köttstorfer und Adrian Grygiel, die ihre Saisondebüts feierten, hatte der EHC Probleme. Das wurde im zweiten Drittel etwas besser. Mit Furchners Ausgleich war Wolfsburg mal am Drücker. Iserlohn wankte ein wenig, doch als sich die Gastgeber gefangen hatten, wurde es gleich brenzlig: Torjäger Michael Wolf markierte ganz abgezockt das 2:1 (32.).

Im Schlussabschnitt spielte dann nur noch der EHC, übte Dauerdruck aus, Caron rettete gegen Grygiel (57.) und Aleksander Polaczek (58.), parierte sensationell gegen Furchner (59.) und Matt Dzieduszycki (60.). Es sollte nicht sein. Und der EHC durfte sich ärgern. Er hatte mal wieder etliche Überzahl-Gelegenheiten nicht genutzt, sich zudem eine Fünf-Minuten-Powerplay-Chance (49.) verbockt, als nacheinander Furchner (49.) und Dzieduszycki (50.) Strafen nahmen.

rau/mit

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