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Stindl lobt Trainer Hecking

Gladbach-Kapitän Stindl lobt Trainer Hecking

Lars Stindl, Kapitän von Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach, sieht nach der Verpflichtung von Trainer Dieter Hecking eine positive Entwicklung in seiner Mannschaft. „Die Stimmung im Team steigt wieder, im Training ist wieder mehr Zug drin“, sagte der Fußballer dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.

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Gladbach-Kapitän Stindl (l.) lobt Trainer Dieter Hecking (r.).

Quelle: imago

Hannover. „Seine Erfahrung ist enorm. Das merkt man direkt. Er versucht unseren Negativtrend aus der Hinrunde zu beenden, dafür führt er mit uns Spielern gleich zum Start viele Einzelgespräche“, sagte Stindl dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) in einem Interview.

„Die Stimmung im Team steigt wieder“

Hecking wurde im Dezember als Nachfolger von André Schubert verpflichtet, unter dem die Borussia auf Tabellenplatz 14 abgestürzt ist. Gegenüber dem RND deutete Stindl an, dass Schubert die Mannschaft zuletzt nicht mehr motivieren konnte: „Die Stimmung im Team steigt wieder, im Training ist wieder mehr Zug drin. Das war in den letzten Partien aufgrund der schlechten Ergebnisse nicht mehr so.“

Um die verkorkste Saison, in die Mönchengladbach als Champions-League-Teilnehmer gestartet war, zu retten, gibt Stindl ein Ziel vor: den Gewinn des DFB-Pokals. „Wir haben eine gute Mannschaft, es ist möglich. Ich sehe uns nicht schlechter als viele andere Mannschaften, die schon mal im Finale standen.“ Im Achtelfinale trifft die Borussia am 7. Februar auf Greuther Fürth.

Profifußball verändert sich

Die aktuelle Entwicklung im Profifußball mit der Aufstockung der Weltmeisterschaft auf 48 Teams und Millionentransfers nach China sieht Stindl kritisch. „Es wird aktuell zu viel im Fußball, so wie wir ihn kennen, rumgewerkelt“, sagte er dem RND. Und er glaube, „dass eine Gefahr besteht, den Fußball durch zu viele Teams zu überreizen“.

Ohnehin sei das Profidasein schwieriger geworden, weil „das Interesse an uns Fußballern einfach noch viel größer geworden ist“. Stindl, den viele im Dunstkreis der deutschen Fußballnatio-Nalmannschaft sehen, sei froh, eine WM mit 48 Teams (2026) als Spieler wohl nicht mehr zu erleben. Der 28-Jährige zum RND: „Da sage ich: Gott sei Dank.“

Von RND

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