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Fußball Lupo/Martini beim Ersten: „Das sind die einfachsten Spiele!“
Sportbuzzer Fußball Lupo/Martini beim Ersten: „Das sind die einfachsten Spiele!“
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18:11 15.03.2018
Gastiert beim Spitzenreiter: Lupo/Martini Wolfsburg (am Ball Elvir Zverotic) will durch einen weiteren Sieg beim SC Spelle-Venhaus an den Aufstiegsplätzen der Oberliga dranbleiben. Quelle: Boris Baschin
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Wolfsburg

Hohe Auswärtshürde für Fußball-Oberligist Lupo/Martini Wolfsburg: Am Sonntag (15 Uhr) gastiert der Tabellenvierte beim Spitzenreiter SC Spelle-Venhaus. Die Italiener fahren jedoch zuversichtlich ins Emsland, gab es im Hinspiel doch einen deutlichen 4:0-Heimerfolg.

An das erste Duell erinnern sich die Kreuzheider gern. Damals saß noch Ex-Profi Detlev Dammeier als Coach auf der Lupo-Bank, stand vor der Partie Mitte September 2017 mächtig unter Druck. Aus den ersten sechs Partien hatte der Regionalliga-Absteiger nur drei Punkte geholt, zierte das Tabellenende der Oberliga.

Doch die Wolfsburger haben sich berappelt und sich nach dem Trainerwechsel Anfang Oktober von Dammeier zu Giampiero Buonocore Stück für Stück nach oben gearbeitet. 27 Punkte aus den letzten zehn Spielen, nur eine Niederlage (0:1 gegen Northeim) – Buonocore hat die Italiener wieder auf Erfolgskurs gebracht. Und der soll am Sonntag in Spelle fortgesetzt werden. Während die Wolfsburger vergangene Woche mit 3:1 gegen Uphusen siegten, kassierte Spelle-Venhaus eine 1:4-Schlappe beim MTV Gifhorn. Und bei MTV-Co-Trainer Taher Gritli hat sich Buonocore Tipps geholt, wie dem Spitzenreiter beizukommen ist.

Außerdem hat Lupo-Scout Rosario Fratalone den SC in dieser Saison schon des Öfteren gesehen. „Wir sind gut vorbereitet“, so Buonocore, der am Sonntag auf David Chamorro (Fersenprellung), Jan-Lukas Elling (Schulter-OP) und Marcel Kohn (Urlaub) verzichten muss. Wer für Letzteren in die Startelf rücken wird, ließ der Lupo-Coach noch offen. Mögliche Alternativen sind Maurice Friehe, Dennis Jungk und Ante Resic.

Extra motivieren musste Buonocore seine Schützlinge in dieser Woche nicht. „Das sind für einen Trainer eigentlich die einfachsten Spiele“, weiß der Coach aus Erfahrung. „Wir fahren da hin, um drei Punkte mitzubringen und weiter im Rennen zu bleiben.“ Gelingt das Vorhaben, würden der Rückstand auf zwei Punkte schmelzen.

Von Dieter Kracht

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