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Vor dem Frankfurt-Knaller: Eintracht trainiert geheim

Eintracht Braunschweig Vor dem Frankfurt-Knaller: Eintracht trainiert geheim

Am Montag war Bayern München im DFB-Pokal zu Gast in Braunschweig, morgen (13.30 Uhr) ist mit der Frankfurter Eintracht der nächste Hochkaräter zu Besuch. Vor dem Knaller greift Trainer Torsten Lieberknecht tief in die Trickkiste – heute ist Geheimtraining beim blau-gelben Fußball-Zweitligisten angesagt!

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Eintracht trainiert hinter verschlossenen Türen – das gab‘s lange nicht mehr. Es hat aber zwei gute Gründe: Zum einen geht es darum, den Gästen nicht alles zu verraten. „Es ist bekannt, dass in der Liga auch Trainingsbeobachter unterwegs sind“, sagt Lieberknecht. Schon vor dem Spiel in Aachen soll jemand vom Gegner vor Ort gewesen sein. „Und morgen haben wir wieder so ein Gefühl, dass wir die Tore lieber dichtmachen sollten“, erklärt der Trainer.

Zum anderen ist gerade in dieser Woche volle Konzentration gefragt. Schließlich musste das Pokal-Aus gegen die Bayern erst verdaut werden – und das war nicht einfach. „Die Jungs hatten daran ordentlich zu knabbern“, so Lieberknecht. „Aber ich hoffe, wir haben die richtigen Worte gefunden.“

Bislang hat das immer geklappt. „Wir haben ja gegen 1860 und in Aachen bewiesen, dass wir uns auch gegen Top-Teams gut aus der Affäre ziehen können“, erklärt Braunschweigs Coach. Und er weiß, „dass die Spieler gewillt sind, den Start nun mit drei Punkten zu vergolden“.

Vielleicht können die Blau-Gelben, die immerhin als Tabellendritter ins Spiel gehen, die Gäste aus Hessen überraschen – falls diese beim Geheimtraining kein Schlupfloch finden.

tik

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