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Aktuell Voigt: Das Sicherheitskonzept passt

EIntracht Braunschweig Voigt: Das Sicherheitskonzept passt

In neun Tagen ist es soweit, dann beginnt für Braunschweigs Bundesliga-Fußballer die Saison. Die Euphorie ist riesig, wahrscheinlich werden alle Heimspiele ausverkauft sein. Ein Thema dabei ist die Sicherheit.

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Zuletzt lief alles friedlich ab: Und dass, obwohl auch in der vergangenen Saison der Heimbereich oft ausverkauft war.

Quelle: Sebastian Preuß (Archiv)

Mehr Zuschauer, mehr Probleme? Zuletzt waren die Spiele im Eintracht-Stadion bis auf sehr wenige Ausnahmen friedlich über die Bühne gegangen. Das Sicherheitskonzept scheint zu wirken. Das sieht auch Soeren Oliver Voigt so.

Der Klub-Geschäftsführer erklärt: „Die Spiele waren auch in den vergangenen Jahren im Heimbereich mehrheitlich ausverkauft. Und die neue Haupttribüne und die Beendigung der Bauarbeiten werden die Abläufe noch erleichtern.“

Zuletzt hatten einige Medien den alten Vorwurf aufgewärmt, dass die Eintracht Probleme mit rechten Hooligan-Strukturen im Stadion hätte. Bei einem Gespräch zwischen der Polizei und dem Klub betonte auch Uwe Schmiedt, Leiter des Polizei-Kommissariats Nord, dass dem nicht so ist: „Ich kann klar verneinen, dass von einer Struktur gesprochen werden kann, die den Fußball als Basis und Plattform nutzt, um rechte Ideologien zu verbreiten.“ Auch Voigt bekräftigte: „Es gibt keine organisierten Strukturen in diese Richtung bei uns im Stadion.“

tik

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