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Saisonziel erreicht: "Jetzt schauen wir mal, wo der Weg uns hinführt"

Fußball - 2. Liga Saisonziel erreicht: "Jetzt schauen wir mal, wo der Weg uns hinführt"

Merkwürdige Stimmung nach Abpfiff: Die Eintracht hatte gerade die sensationelle Hinrunde mit einem 2:1 beim FSV Frankfurt vergoldet - doch so richtig glücklich wirkte beim Braunschweiger Fußball-Zweitligisten keiner.

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Hoch das Beinchen: Marc Pfitzner (l., im Duell mit Yannick Stark) räumte vor der Viererkette gut ab.

Quelle: dpa

Anstatt sich nach dem vierten Auswärtssieg vor Freude in die Arme zu fallen, schüttelten viele Spieler den Kopf. „Mir ist es auch schwer gefallen, mich nach dem Schlusspfiff sofort zu freuen“, sagte Coach Torsten Lieberknecht. Denn die Blau-Gelben hatten sich das Leben am Ende unnötig selbst schwer gemacht - weil sie mal wieder dicke Konterchancen liegenließen. Schon beim 1:0 gegen St. Pauli am Mittwoch wäre das beinahe schiefgegangen.

„Wir müssen mindestens einer der vielen Chancen nutzen“, sagte Lieberknecht. „Dann wäre die Partie viel früher entschieden gewesen.“ Vor allem eine Szene sprach er an: Statt den Ball rauszuspielen, ging Steffen Bohl im Eintracht-Strafraum ins Dribbling. Daraus resultierte am Ende der FSV-Treffer. Lieberknecht grummelte: „Das ist das Problem. Wenn wir mit so etwas anfangen, kann‘s eben nochmal brenzlig werden.“

Doch Ende gut, alles gut - auch weil Orhan Ademi mal wieder getroffen hatte. Er markierte mit seinem vierten Saisontor das wichtige 2:0. Für den Schweizer war‘s der erste Startelf-Einsatz seit dem 3:0 gegen den VfL Bochum am neunten Spieltag. „Wir haben unser eigentliches Ziel mit den 40 Punkten erreicht“, freute sich Ademi. „Jetzt werden wir so weitermachen, und dann schauen wir mal, wo dieser Weg uns hinführt…“

tik/bm

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