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Reichlich Flexibilität in der Startelf

Fußball - 2. LIga Reichlich Flexibilität in der Startelf

Flexibilität ist eines der Lieblingsworte von Torsten Lieberknecht - und das hat sich mal wieder ausgezahlt. Beim 1:0 gegen den FC St. Pauli hatte der Coach des Braunschweiger Fußball-Zweitligisten seine Startelf ordentlich durcheinandergewirbelt.

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Öfter mal was Neues: Eintrachts Abwehr wurde umgebaut, die Fans schwiegen zu Beginn.

Quelle: Photowerk (sp)

Benjamin Kessel ersetzte den verletzten Deniz Dogan und verteidigte rechts, Ken Reichel rückte von links in die Mitte, auf seine Seite wechselte Steffen Bohl. „Benni hat das sehr gut gemacht“, lobte Lieberknecht. „Nach seiner ersten Gelben Karte hätte er aber einen ruhigen Kopf behalten müssen.“ Stattdessen sah er nach einer Grätsche von hinten Gelb-Rot.

Außerdem waren Gianluca und Raffael Korte neu dabei, weil Norman Theuerkauf gesperrt war und Damir Vrancic zunächst draußen blieb. „Ich muss meiner Mannschaft für ihr Engagement und ihre Laufbereitschaft ein großes Kompliment machen“, lobte Lieberknecht. „Allerdings haben wir in der zweiten Halbzeit das vermissen lassen, was wir in der ersten Hälfte noch sehr gut gemacht hatten.“

Großes Thema waren nach Schlusspfiff auch die ersten zwölf Minuten und zwölf Sekunden. In denen hatte die Südkurve komplett geschwiegen, um gegen das DFL-Papier „Sicheres Stadionerlebnis“ zu protestieren (AZ/WAZ berichtete). „Wir wussten ja, was auf uns zukommt“, sagte Mirko Boland, der auf der ungewohnten Position als Sechser überzeugte. „Trotzdem war es komisch. Mit den Fans ist es doch viel schöner.“ Lieberknecht stimmte zu: „Auch wenn das aus Fansicht seine Berechtigung hatte: Für uns war es beschissen.“

tik

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