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Eintracht Braunschweig "Kollektiver Kraftakt": Jetzt gibt's zwei Tage frei
Sportbuzzer Eintracht Braunschweig "Kollektiver Kraftakt": Jetzt gibt's zwei Tage frei
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06:15 05.11.2012
Die Schaltzentrale: Eintrachts Damir Vrancic drückte dem Braunschweiger Spiel seinen Stempel auf.
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Der Grund: das Gegentor in der 62. Minute nach einem langen Freistoß. Danach musste die Eintracht, die bis dato so abgeklärt gespielt hatte, nochmal zittern. „Dass es noch so hektisch wurde, war sehr ärgerlich“, sagte Steffen Bohl, der als Rechtsverteidiger den verletzten Marcel Correia sehr ordentlich ersetzte. „Bis dahin waren wir klar überlegen, hatten vielleicht eines der besten Heimspiele abgeliefert.“

Daran hatte auch Damir Vrancic großen Anteil: Der Bosnier war die Schaltzentrale im Spiel der Hausherren. „Es war ein guter Abschluss der englischen Woche“, sagte Vrancic, der schon beim 0:2 gegen Freiburg von Anfang an gespielt hatte. Davor war der Mittelfeldlenker aber einige Zeit nicht mehr erste Wahl gewesen. „Wir sind aufs 3:0 gegangen, das Gegentor kam aus dem Nichts“, schilderte Vrancic.

„Nach dem Tor war‘s der kollektive Kraftakt, den ich schon vorm Spiel angesprochen hatte“, so Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht, dem die erste Hälfte richtig gut gefallen hatte: „Wir haben viel Tempo gemacht - und das nach einer englischen Woche, die sehr kräftezehrend war.“ Und so gab Lieberknecht nach dem Spiel auch prompt zwei Tage frei.

tik

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