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Eintracht Braunschweig Kaum Torgefahr: Rückstand zur Spitze zehn Punkte
Sportbuzzer Eintracht Braunschweig Kaum Torgefahr: Rückstand zur Spitze zehn Punkte
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17:11 08.12.2015
Niederlage: Phil Ofosu-Ayeh (links) und die Eintracht verloren am Montagabend mit 0:1 bei Fortuna Düsseldorf. Quelle: Roland Weihrauch
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Sicher, hätten Emil Berggreen oder Salim Khelifi bei ihrer Doppel-Großchance kurz vor dem Abpfiff getroffen, hätte es am Montagabend zumindest einen Punkt gegeben. So allerdings unterlag die Eintracht bei Fortuna Düsseldorf mit 0:1 und hat nun schon zehn Punkte Rückstand auf einen direkten Aufstiegsplatz.

Doch am Montagabend hatte sich die Eintracht auch keineswegs wie ein Aufstiegskandidat präsentiert - trotz 34 Minuten in Überzahl. „Wir sind enttäuscht, hier verloren zu haben. Montagsspiele haben uns bislang kein Glück gebracht“, seufzte Trainer Torsten Lieberknecht, der freilich auch zugab: „Halbzeit eins war für uns nicht zufriedenstellend. Wir waren zu behäbig im Spielaufbau.“

In der zweiten Hälfte war zwar mehr Schwung drin, echte Torgefahr entwickelte die Braunschweiger Offensive aber kaum.

„Es war sehr schwer für uns trotz der gelb-roten Karte für Düsseldorf. Wir haben versucht, mit aller Macht nach vorne zu spielen, aber der Gegner hat das zu zehnt sehr gut gemacht“, resümierte der eingewechselte Gerrit Holtmann. Begonnen hatten die Gäste erstmals mit Hendrick Zuck als zentralem Angreifer - doch die erhoffte Wirkung blieb aus.

Mit nur 14 Gegentreffern hat Braunschweig zwar die beste Defensive der Liga, nur 24 Tore in 17 Spielen (allein 11 Treffer allerdings bei zwei Kantersiegen) sind aber nicht wirklich viel. Auch in Düsseldorf entwickelte die Lieberknecht-Elf wieder einmal kaum Torgefahr.

Weiter geht es für die Eintracht, die ihre Hinrunde als Tabellensechster abgeschlossen hat, bereits am Freitagabend. Um 18.30 Uhr geht es zum SV Sandhausen, der trotz seines Drei-Punkte-Abzugs einen Zähler vor Braunschweig steht.

ale

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