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Aktuell Jetzt wird geschwitzt! Oehrl: „Das gehört dazu“

Eintracht Braunschweig Jetzt wird geschwitzt! Oehrl: „Das gehört dazu“

Schwitzen für die Bundesliga: Am Mittwoch stieg Torsten Lieberknecht im Trainingslager in Fügen aufs Gaspedal. Bei rund 25 Grad und strahlendem Sonnenschein standen für die Eintracht-Fußballer zwei anstrengende Einheiten auf dem Programm. „Aber das gehört zur Vorbereitung eben dazu“, sagt Angreifer Torsten Oehrl.

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Anstrengender Trainingstag: Für Torsten Oehrl und Co. standen zwei knackige Einheiten auf dem Plan.

Dabei spielen Kraft und Kondition momentan keine so große Rolle. Lieberknecht lässt viel mit dem Ball üben, im Zentrum stehen meistens Spielformen sowie Pass- und Umschaltübungen. „Es geht jetzt darum, Sachen einzustudieren, insbesondere im taktischen Bereich“, erklärt Oehrl. Und doch läuft ihm und seinen Teamkollegen nach den Einheiten stets der Schweiß in Strömen vom Gesicht. „Die Intensität ist im Trainingslager nochmal höher, das ist normal“, so der Angreifer.

Für Oehrl ist es nicht die erste Saisonvorbereitung mit der Eintracht, in der Spielzeit 2007/08 kickte der mittlerweile 27-Jährige schließlich schon einmal für die Blau-Gelben. Aber die Situation hat sich geändert: Dank seiner Zeit beim FC Augsburg hat der Angreifer die Erfahrung von 44 Bundesliga-Spielen sammeln können. Aus dem aktuellen Kader hat mit Marco Caligiuri nur ein Profi noch mehr Partien absolvieren können.

„Ich versuche natürlich, meine Erfahrungen an die jüngeren Spieler weiterzugeben“, so Oehrl. Es sei wichtig, dass einige schon Erfahrungen mit der 1. Liga gemacht hätten. „Denn das Spiel ist ein wenig anders als in der 2. Liga“, erklärt der 1,93 Meter große Angreifer. Einen ersten Vorgeschmack gab‘s am Wochenende beim Nordcup. Dort verkauften sich die Blau-Gelben mit Platz drei jedoch nicht schlecht. „Die Geschwindigkeit ist viel höher, du hast weniger Zeit am Ball, der Druck ist sofort da“, weiß Oehrl. Und: „Jeder Fehler wird gnadenlos bestraft.“ Deswegen schuftet und schwitzt die Eintracht jetzt - um in der Saison möglichst wenige Fehler zu machen.

tik

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