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Herbstmeister Eintracht: Mit Notabwehr zum FSV?

Fußball - 2. Liga Herbstmeister Eintracht: Mit Notabwehr zum FSV?

Die Eintracht ist Herbstmeister - und auch wenn der Titel keinerlei Bedeutung für die Braunschweiger Zweitliga-Fußballer hat, "ist er eine schöne Momentaufnahme", erklärte Trainer Torsten Lieberknecht, der vor der Partie am Sonntag (13.30 Uhr) beim starken FSV Frankfurt andere Sorgen hat - er muss eine neue Viererkette basteln.

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Eine Viererkette könnte fehlen: Die Eintracht muss mit einer Notabwehr nach Frankfurt, weil die Verteidiger (v. l.) Matthias Henn sowie Marcel Correia noch Zeit brauchen, Benjamin Kessel gesperrt ist und auch Deniz Dogan wackelt.

Schon beim 1:0-Heimerfolg gegen St. Pauli am Mittwoch hatte Lieberknecht die Defensive neu ordnen müssen, Benjamin Kessel spielte für Deniz Dogan. Doch morgen ist Kessel keine Alternative, er ist mit Gelb-Rot gesperrt. Dogan wird aller Voraussicht nach erneut fehlen, er kämpft weiterhin mit Adduktorenproblemen. „Hinter seinem Einsatz steht ein dickes Fragezeichen, ich bin nicht optimistisch“, so Lieberknecht.

Zwar sind mit Marcel Correia und Matthias Henn zwei Verteidiger wieder zurück im Training, doch ihr Rückstand ist noch zu groß. Henn soll in der Oberliga-Reserve langsam aufgebaut werden. „Wir werden uns für die Viererkette etwas überlegen müssen“, sagte Eintrachts Trainer. Rückkehrer Norman Theuerkauf (nach Gelb-Rot) könnte aus dem defensiven Mittelfeld eine Reihe nach hinten rutschen.

Wer auch immer spielt - „es wird eine knifflige Aufgabe“, so Lieberknecht. Denn Frankfurt spielt eine stabile Saison, klopfte zeitweise sogar an die Tür zu den Aufstiegsrängen an. „Der FSV ist ein bisschen wie wir“, berichtete Eintrachts Coach. „Keine großen Namen, aber eine gute Mischung, die gut als Mannschaft funktioniert.“ Es wird ein richtiger Härtetest für die blau-gelbe Notabwehr - wenn sie besteht und siegt, wäre die 40-Punkte-Marke erreicht.

tik

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