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Aktuell Erst glücklich, dann verdient: Eintracht schlägt Bochum 3:0

Fußball – 2. Liga Erst glücklich, dann verdient: Eintracht schlägt Bochum 3:0

Starker Gegner, Glück in der Anfangsphase – doch am Ende jubelten wieder Braunschweigs Zweitliga-Fußballer: Dank des 3:0-(1:0)-Sieges im Heimspiel gegen den  VfL Bochum blieben die Blau-Gelben auch im neunten Saisonspiel ungeschlagen.

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Jubel nach der 1:0-Führung: Das Kopfball-Tor von Ermin Bicakcic (2. v. l.) war zwar höchst umstritten, doch Gratulant Kevin Kratz (l.) dürfte das herzlich egal gewesen sein.

Quelle: dpa

So langsam wird die Unbesiegt-Serie des Tabellenführers unheimlich. Doch dieses Mal hatte die Eintracht auch etwas Glück. Vor 19.900 Zuschauern erwischten nämlich die Gäste den besseren Start und kamen dank ihrer Ballsicherheit häufig gefährlich vors Tor. Zweimal Yusuke Tasaka und Leon Goretzka scheiterten nur knapp.

Die Gastgeber kombinierten zwar ganz gefällig, doch Chancen brachten sie zunächst nicht zustande. Dann aber half Schiri Wolfgang Stark mit, indem er nach einer Ecke von Kevin Kratz ein Foul von Deniz Dogan an Keeper Andreas Luthe übersah. Ermin Bicakcic nahm es dankend an und köpfte zum glücklichen 1:0 ein.

Kurz vor der Pause war dann Bochum im Glück: Stark übersah eine klare Tätlichkeit Luthes an Stürmer Orhan Ademi – das hätte Rot geben müssen! Doch auch mit elf Mann konnte der VfL im zweiten Durchgang nicht verhindern, dass die Eintracht stärker wurde. Domi Kumbela (drüber) und Bicakcic (Luthe hielt) scheiterten knapp, im Gegenzug köpfte allerdings Hólmar Eyjólfsson auch hauchdünn übers Tor. Bochum spielte zwar weiter mit, kam jedoch in der Folge nicht mehr gefährlich vors Tor.

Starker Gegner, Glück in der Anfangsphase – doch am Ende jubelten wieder Braunschweigs Zweitliga-Fußballer: Dank des 3:0-(1:0)-Sieges im Heimspiel gegen den VfL Bochum blieben die Blau-Gelben auch im neunten Saisonspiel ungeschlagen.

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Die Eintracht hingegen entwickelte immer mehr Spiellaune. Eine schöne Kombination schloss Ademi mit einem platzierten Schuss aus rund 17 Metern zum 2:0 ab. Danach hätte Blau-Gelb die Gäste auseinandernehmen können, hatte viele Chancen, beließ es aber beim 3:0 durch Kapitän Dennis Kruppke.

tik

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