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Eintracht Braunschweig Eintrachts Super-Start: Das sagen die Ex-Spieler
Sportbuzzer Eintracht Braunschweig Eintrachts Super-Start: Das sagen die Ex-Spieler
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23:15 11.09.2012

„Ich kenne die Mannschaft ja gut, sie hat viel drauf“, erklärt Mathias Fetsch, der die Blau-Gelben erst in diesem Sommer nach zwei Jahren in Richtung Offenbach verlassen hat. „Dass sie Erfolg hat, überrascht mich gar nicht“, so der Stürmer weiter, „aber dass sie mit vier Siegen jetzt allein ganz oben steht, konnte man sicher so nicht erwarten. Jetzt sollte sie versuchen, so lange wie nur möglich oben dranzubleiben.“

René Wegner trug von 2003 bis 2007 das Eintracht-Trikot - und der Trainer des Bezirksligisten VfB Fallersleben schaut hin und wieder auch beim Training vorbei. „Die Mannschaft ist sehr eingespielt und wurde punktuell verstärkt. Zudem hat sich ein guter Teamgeist entwickelt“, sagt Wegner. Ein Grund für den Erfolg: „Das Umfeld ist ruhiger.“ Und wo landet die Eintracht? „Man sollte die Euphorie genießen, aber es sind noch 30 Spiele. Platz sechs bis neun ist realistisch.“

Jetzt nur nicht abheben - davor warnt auch Heiner Pahl. Der Trainer des Landesligisten TSV Hillerse stand von 1980 bis 1987 in 214 Spielen für Blau-Gelb auf dem Platz. „Der Start war so nicht zu erwarten“, sagt Pahl. „Jetzt sollte man den Lauf ausnutzen, um mehr Punkte zu sammeln.“ Dass die Eintracht bis zum Ende ganz oben mitspielt, wäre für ihn „sehr, sehr überraschend. Aber ein sicherer Mittelfeldplatz ist drin.“

Der Test bei Kreisklassist FSV Adenbüttel/Rethen wurde für den 9. Oktober terminiert.

tik