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Eintracht muss aufs Top-Niveau zurück

Eintracht Braunschweig Eintracht muss aufs Top-Niveau zurück

Am Mittwoch ab 17.30 Uhr müssen die Blau-Gelben zeigen, dass sie zu Recht an der Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga stehen! Zu Gast in Braunschweig ist der Kultklub FC St. Pauli, der stark im Kommen ist. Keine einfache Aufgabe für die Eintracht - zumal der Einsatz von Deniz Dogan erneut wackelt.

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Sein Einsatz gegen St. Pauli heute wackelt: Eintrachts Deniz Dogan (l.) hat Adduktorenprobleme.

Quelle: Sebastian Preuß

Der Abwehrboss hat immer noch Probleme im Adduktorenbereich. Das 1:1 in Aue vor zweieinhalb Wochen hatte er deswegen verpasst, die Spiele danach aber absolviert. „Dogi ist leicht angeschlagen“, sagt Coach Torsten Lieberknecht, „da müssen wir abwarten.“ Im Vergleich zum 1:3 in Cottbus ist dafür Orhan Ademi (Grippe) wieder spielbereit.

Dass die erste Pleite der Saison negative Nachwirkungen haben wird, glaubt der Trainer nicht: „Die Überzeugung ist groß, dass wir gegen Pauli in die Erfolgsspur zurückfinden. Schließlich haben wir in Top-Spielen gezeigt, dass wir auf einem Top-Niveau spielen können.“ Lieberknecht ist sicher: „Die Mannschaft ist gefestigt genug, um auch nach einer Pleite wieder eine gute Leistung abzurufen.“

Doch mit St. Pauli kommt heute ein Gegner, der im Aufwind ist. Zuletzt gab‘s ein 4:1 gegen Duisburg, davor verloren die Kiezkicker knapp mit 0:1 bei Hertha BSC - dort hat Lieberknecht die Hamburger zuletzt beobachtet. Sein Fazit: „Sie haben sich stabilisiert, stehen jetzt sehr geordnet und versuchen, immer schnell umzuschalten.“ Er hat aber auch Ansätze gesehen, „wie Pauli zu knacken ist“.

Gut für die Eintracht: Der Gegner will sich nicht verstecken, das hat Trainer Michael Frontzeck angekündigt. Und er lobt die Blau-Gelben: „Sie machen das als Team überragend. Es ist kein Zufall, dass sie oben stehen.“ Das müssen sie heute wieder beweisen.

tik

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Am Mittwoch (17.30 Uhr) spielt die Eintracht vor voller Hütte gegen St. Pauli - aber die erste Saisonpleite des Fußball-Zweitligisten am Samstag in Cottbus (1:3) ist noch nicht wirklich abgehakt. Zumindest nicht für den Coach der Braunschweiger...

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