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Eintracht Braunschweig Eintracht mit "Karo einfach"
Sportbuzzer Eintracht Braunschweig Eintracht mit "Karo einfach"
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06:15 21.11.2012
Engagiert wie immer: Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht. Quelle: Photowerk (sp)
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„Die erste Hälfte war sehr von der Taktik geprägt, dass lag daran, dass Tomas und ich uns gut kennen und oft austauschen“, so Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht, der seinem Gegenüber Tomas Oral etwas Ungewohntes präsentiert hatte. Er verzichtete bewusst auf eine Spieleröffnung und setzte auf „Karo einfach, um dann auf den zweiten Ball zu gehen“.

Abwehrchef Dogan erläuterte: „Es sah vielleicht ein bisschen unkoordiniert aus, aber es war kontrolliert. Wir wollten mit langen Bällen spielen.“ Was nicht so einfach war: „Der Platz war sehr tief. Auf einem Teppich hätten beide Mannschaften vielleicht anderen Fußball gespielt“, so der Innenverteidiger, der seine Verletzung rechtzeitig überwunden hatte: „Ich musste anders trainieren, es war eine Punktlandung. Aber es hat gereicht.“

Ein paar Sorgen gab‘s aber. „Wir hatten beim Pfostentreffer Glück“, so Dogan. „Ingolstadt hat schon Klasse.“ Lieberknecht pflichtete bei: „In dieser Phase mussten wir dem Team helfen, wieder Stabilität zu finden. Das war nicht ganz einfach.“ Der eingewechselte Orhan Ademi war Teil der Lösung. „Er hat es viel besser gemacht als in Aue“, lobte der Trainer.

Und so musste Oral trotz „drei, vier sensationeller Chancen“ den Gegner loben: „Wenn ihr so weitermacht, habt ihr es verdient, im nächsten Jahr in einer anderen Liga zu spielen.“ Lieberknecht versprach: „Wir werden bestimmt wieder telefonieren.“

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