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Eintracht braucht den "kollektiven Kraftakt"

Eintracht Braunschweig Eintracht braucht den "kollektiven Kraftakt"

Das Ende der Marathon-Woche mit drei Partien in nur sieben Tagen ist nah - heute (18 Uhr) erwarten die Braunschweiger Zweitliga-Fußballer den Neuling SV Sandhausen. Und nach dem 1:1 gegen Hertha und dem 0:2 im Pokal gegen Freiburg soll‘s wieder einen Sieg geben - doch die Beine sind schwer.

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Ein „kollektiver Kraftakt“ muss her: Domi Kumbela (v.) und die Eintracht erwarten nach Hertha BSC (1:1) und Freiburg im Pokal (0:2) heute den Liga-Neuling SV Sandhausen zum dritten Heimspiel binnen einer Woche.

Quelle: Photowerk (mpu)

In beiden Partien musste die Eintracht volles Tempo gehen, um mitzuhalten. Belastungen, die auch ein Profi nicht so einfach wegsteckt. Coach Torsten Lieberknecht ahnt: „Wir brauchen einen kollektiven Kraftakt, um die drei Punkte zu holen. Und damit meine ich nicht allein die Mannschaft und das Trainerteam, sondern auch die Fans.“ An der Unterstützung der Anhänger wird‘s eher nicht mangeln – bis auf 2000 Karten sind alle Tickets weg.

Auf dem Trainingsplan standen in den zwei Tagen seit dem Pokal-Aus vor allem regenerative Einheiten im Mittelpunkt. „Wir haben versucht, uns die nötige Frische zu holen“, sagte Lieberknecht, der die schwere Aufgabe hat, einen Ersatz für den verletzten Rechtsverteidiger Marcel Correia (Innenband-Anriss) zu finden. Es wird wohl Steffen Bohl werden, der die Position auch am Dienstag gegen Freiburg schon inne hatte. „Ich werde deshalb auch nicht lange lamentieren“, so Eintrachts Coach. „Wir haben einen in der Breite gut besetzten Kader. Zuletzt ist es uns immer gelungen, die Ausfälle im Kollektiv zu kompensieren.“

Spannend wird es allemal – denn das Heimspiel gegen den Drittligisten ist auch ein kleiner Charaktertest für die Blau-Gelben. Wie gegen Hertha und Freiburg werden sie an die Grenzen gehen müssen. „Von den drei Spielen ist dieses das schwerste“ – das hatte Lieberknecht bereits vor der Pokalpartie gesagt.

tik

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