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Eintracht Braunschweig „Ein Tor mehr schießen als der Gegner!“
Sportbuzzer Eintracht Braunschweig „Ein Tor mehr schießen als der Gegner!“
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19:12 13.03.2015
Auch gegen Sandhausen will die Eintracht wieder jubeln. Quelle: Peter Steffen

Drei Siege und zwei Remis holte das Team von Alois Schwartz aus den vergangenen fünf Ligaspielen. Für die Löwen gab es hingegen zuletzt fünf Niederlagen aus sechs Spielen. Den Kopf in den Sand stecken will man gegen Sandhausen aber auf keinen Fall, machte Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht während der gestrigen Pressekonferenz deutlich.

„Die Jungs wollen definitiv Punkte holen, das habe ich auch bei den Niederlagen gespürt. Ich bin mir sicher, dass eine hochmotivierte Mannschaft in Sandhausen auf dem Platz stehen wird, die alles dafür tun wird, das Spiel zu gewinnen“, sagte Lieberknecht bei Eintracht.com.

Und auch wenn der aktuelle Trend nicht der Freund der Eintracht ist - statistisch gesehen ist Sandhausen so etwas wie der Lieblingsgegner der Löwen. Dreimal trafen die Clubs in Liga 2 bislang aufeinander - und immer gewannen die Löwen. Auch zuvor bei Duellen in der dritten Liga konnte am Ende meist die Eintracht jubeln.

Da passt es sich gut, dass für die Reise in die Kurpfalz nach aktuellem Stand alle Spieler bis auf die Verletzten Dennis Kruppke, Marc Pfitzner und Torsten Oehrl zur Verfügung stehen. Marcel Correia und Ken Reichel hatten zuletzt zwar leichte Probleme, diese seien aber mittlerweile wieder behoben, gab der Eintracht-Trainer gestern Entwarnung und strahlte trotz der Niederlagenserie durchaus Optimismus aus.

„Es ist normal, dass sich die Jungs in solch einer Situation auch mal Gedanken machen, aber sie sollten sich nicht zu viel Gedanken machen. Man durchlebt solche Phasen im Fußball immer wieder mal“, sagte Lieberknecht und machte dann eine einfache Rechnung für das morgige Spiel auf: „Mal zu null spielen und ein Tor mehr schießen als der Gegner - das würde schon helfen.“

mu

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