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Eintracht Braunschweig Die Eintracht und die Hertha: Drei Spieler, drei Geschichten
Sportbuzzer Eintracht Braunschweig Die Eintracht und die Hertha: Drei Spieler, drei Geschichten
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23:00 24.10.2012
Gipfeltreffen: Ken Reichel und Co. erwarten die Hertha. Quelle: Photowerk (sp)
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43 Duelle gab‘s bislang zwischen den Klubs - und es gibt Spieler, die kennen beide Seiten. So etwa Horst Wolter: Eintrachts Keeper aus der Meistersaison 1966/67 entschied sich 1972 nach elf Jahren für den Wechsel nach Berlin, nachdem mit Bernd Franke eine neue Nummer 1 geholt worden war. „Es hat mich aber nicht nur sportlich gereizt, sondern auch wirtschaftlich und beruflich“, so Wolter über diesen Schritt. Nach fünf Jahren bei Hertha beendete der Torwart dann seine Karriere.

Einer, der ebenfalls beide Klubs kennt, ist Alexander Madlung. Der gebürtige Braunschweiger steht derzeit bei Bundesligist VfL Wolfsburg unter Vertrag, startete jedoch in der Jugend der Eintracht. Mit 17 Jahren wechselte er 1999 nach Berlin, blieb zwei Jahre, ehe er zum VfL weiterzog. Als die Hertha 2004 im DFB-Pokal in Braunschweig ausschied (2:3), war es ausgerechnet ein Eigentor von Madlung, das für das Weiterkommen des damaligen Drittligisten sorgte.

Auch Eintrachts Sportlicher Leiter Marc Arnold hat eine Vergangenheit bei der Hertha, spielte dort von 1995 bis 1998. Für ihn ist es eine ganz besondere Partie, wie er der „B.Z.“ unlängst verriet: „Ich habe für Berlin gespielt und meine Frau dort kennengelernt. Wir sind noch ungeschlagen und treffen nun auf das wohl beste Team der Liga. Ich freue mich wahnsinnig darauf.“

tik

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