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Das WAZ-Cup-Tor

Hallenfußball Das WAZ-Cup-Tor

Es war der Schuss ins Glück. Das Tor, das den WAZ-Cup 2014 im Vorsfelder Eichholz entschied. Toni Renelli bediente Kevin Kluk, der in der 6. Minute mit einem satten Schuss in den Winkel vollstreckte und Oberligist Lupo/Martini Wolfsburg den 1:0-Finalsieg gegen Bezirksligist TSG Mörse sicherte. Dabei hatte es erst nicht so ausgesehen, als würde Lupo bei der Titelvergabe mitreden...

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Feierrunde nach dem WAZ-Cup: Sieger Lupo/Martini ließ es sich nach dem Erfolg im Restaurant La Fontana gut gehen.

Quelle: Sebastian Bisch

Eine Niederlage gegen den FC sorgte für einen Fehlstart. „Ganz, ganz schlecht“, urteilte Keeper Lennart Gutsche, „dass wir noch gewinnen - damit war nicht zu rechnen.“ Die Italiener fingen sich, kamen als bester Dritter ins Viertelfinale. „Knackpunkt war das Gruppenspiel gegen Fallersleben“, so Hassan Dösemeci, der zum sechsten Mal im WAZ-Cup-Endspiel stand, aber erstmals den Titel holte. Coach Francisco Coppi erklärte es sich so: „In der Gruppe konnten wir als Oberligist nur verlieren, in der K.o.-Phase ist das anders.“ Finaltor-Vorlagengeber Renelli: „Ab da haben wir an uns geglaubt!“

Wolfsburger Hallenfußball-Stadtmeisterschaft: Es kommt gar nicht so oft vor, dass sich beim WAZ-Cup der Favorit durchsetzt – am Samstag war es mal wieder so weit: Lupo/Martini Wolfsburg sicherte sich den Titel des Wolfsburger Hallenfußball-Stadtmeisters. Im Finale besiegte der Oberligist die TSG Mörse mit 1:0.

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Lupos Jannik Jennerich, der im Vorjahr mit dem VfR gewann und somit einziger Titelverteidiger ist, war gerade erst aus dem Las-Vegas-Urlaub zurückgekehrt. Der Mittelfeldspieler hatte schon vor Kluks Hammer die Chance auf das 1:0, traf aber nur die Latte. Jennerich jubelte: „Jetzt lassen wir die Korken knallen.“

Vom Eichholz aus ging‘s in die Innenstadt ins La Fontana, wo die Mannschaft ein Essen spendiert bekam. Natürlich Thema: Das WAZ-Cup-Tor, mit dem anfangs nicht zu rechnen gewesen war.

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