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Zwischen den Highlights gegen Duisburg

Frauenfußball-Bundesliga: VfL Wolfsburg Zwischen den Highlights gegen Duisburg

Wolfsburg. Das famose 2:1 bei Meister Bayern München in den Gliedern, das Champions-League-Duell am Mittwoch bei Chelsea London im Blick - und zwischen diesen Highlights erwarten die Bundesliga-Fußballerinnen des VfL Wolfsburg den kleinen Aufsteiger MSV Duisburg, der am Samstag (14 Uhr) im AOK-Stadion gastiert.

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Sie wollen weiterhin jubeln: Zuletzt hatten die VfL-Frauen das Spitzenspiel bei den Bayern gewonnen, am Samstag folgt die Pflichtaufgabe gegen Duisburg.

Quelle: Imago

Die Sinne zwischen München und London plötzlich für Duisburg zu schärfen - es sei keine leichte Aufgabe, so Ralf Kellermann. Aber es ist eine Aufgabe, die der VfL-Trainer seiner Truppe voll zutraut: „Wir brennen darauf, Meister zu werden. Und dafür dürfen wir uns keine Patzer gegen die vermeintlich kleinen Teams erlauben.“

Mental sieht er sein Team dazu in der Lage: „Es gab in der Vergangenheit immer mal wieder Phasen, in denen man als Trainer dagegensteuern musste, aber im Moment sind wir von diesen ganz weit entfernt. Sorgen, dass der Gegner unterschätzt werden könnte oder die Spielerinnen vom Kopf her woanders sind, habe ich überhaupt nicht.“

Vor allem der große Konkurrenzkampf in der Mannschaft nähre dabei seine Zuversicht. Zwar kamen mit Ramona Bachmann (Einblutung in der Oberschenkelmuskulatur) und Stephanie Bunte (grippaler Infekt) zwei Ausfälle hinzu. Dafür sind Julia Simic, die in München ihr Comeback nach halbjähriger Pause gab, und Joelle Wedemeyer wieder einsatzbereit. Auch Ewa Pajor und Emily van Egmond, die zuletzt in der Reserve zum Einsatz kamen, attestiert Kellermann gute Trainingsleistungen.

Der Coach hat jetzt die Qual der Wahl bei seiner Aufstellung. Denn: „Im Training herrscht eine hohe Intensität. Alle wissen, was die Stunde geschlagen hat“, lobt der Trainer. Die Kehrseite des Leistungsprinzips: „Es wird bei der einen oder anderen Spielerin Enttäuschungen geben, weil sie - vielleicht auch überraschend - nicht dabei ist.“

mäk

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