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Was Angela Merkel in Wolfsburg den Spielerinnen so alles verriet

Frauenfußball-WM Was Angela Merkel in Wolfsburg den Spielerinnen so alles verriet

Angela Merkel in Wolfsburg – unter den Spielerinnen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft war das auch gestern noch das Top-Gesprächsthema. Die Kanzlerin hatte am Mittwochabend überraschend mit dem DFB-Team die WM-Partie USA gegen Schweden in der Arena besucht.

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Plauderei über Fußball: Angela Merkel mit Bundestrainerin Silvia Neid (l.) und Neu-VfLerin Lena Goeßling (r.).

Und in den Plaudereien mit den Spielerinnen im Stadion und zuvor im Ritz hat sie einiges verraten – etwa, dass sie sich über die Hotelbelegung wundert. „Sie fand es komisch, dass wir mit der gegnerischen Mannschaft in demselben Hotel wohnen“, verriet DFB-Torhüterin Nadine Angerer.

Was die Spielerinnen außerdem interessant fanden: Merkels Ehemann Jochen Sauer mag Fußball offenbar nicht. „Sie hatte etwas Negatives zu berichten: Sie sagte, dass sie ihre Leidenschaft für Fußball nicht mit ihrem Mann teilen kann. Daher schaue sie Spiele oft im Mitarbeiter-Kreis“, schilderte die deutsche Co-Trainerin Ulrike Ballweg das Treffen mit der Kanzlerin. Auch den Grund für ihren überraschenden Wolfsburg-Besuch verriet die Kanzlerin. Weil sie Samstag nicht zum Viertelfinale kommen kann, hat sie ihr Treffen mit dem Team einfach vorgezogen. „Sie wäre auch gern beim Spiel dabei gewesen, aber sie hat leider keine Zeit. Am Samstag ist sie in Polen, in der nächsten Woche muss sie nach Afrika“, berichtete Angerer. Damit wird die Kanzlerin wohl auch nicht dabei sein können, falls die deutsche Elf am Sonntag in einer Woche den Titel holt.

Dafür drückt Merkel aber die Daumen. Ballweg: „Sie meinte, wir sollen gelassen und selbstbewusst bleiben.“

rs/apa

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