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WM-Test: Startelf mit einem VfL-Duo

Frauenfußball WM-Test: Startelf mit einem VfL-Duo

Letzter Test der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft vor der WM in Kanada. In Baden gab es gestern gegen die Schweiz einen 3:1-(0:1)-Sieg. In der DFB-Startelf standen Lena Goeßling und Alexandra Popp vom VfL Wolfsburg, Teamkollegin Babett Peter wurde eingewechselt.

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Wolfsburger Duell: Alexandra Popp (r.) gewann gestern den WM-Test mit Deutschland in der Schweiz (l. VfLerin Noelle Maritz).

Vier Spielerinnen des VfL Wolfsburg zählen zum WM-Kader, nur Torhüterin Almuth Schult musste gestern zuschauen. Auch bei den Gastgeberinnen mischten Spielerinnen des Pokalsiegers mit: Vanessa Bernauer und Noelle Maritz, die kurz nach der Pause leicht angeschlagen ausgewechselt wurde, standen in der Anfangsformation. Ebenfalls Lara Dickenmann, die vom französischen Top-Klub Olympique Lyon zum VfL wechselt.

Im ersten Durchgang tat sich die Elf von Bundestrainerin Silvia Neid schwer. Popp und Goeßling waren engagiert, konnten aber nach dem schnellen Rückstand in der zweiten Minute durch Ana-Maria Crnogorcevic vom 1. FFC Frankfurt dem DFB-Spiel keinen Stempel aufdrücken.

Beide versuchten es jeweils zweimal aus der Distanz, torgefährlich war das jedoch nicht. Nach dem Wechsel wurde das Spiel der DFB-Elf besser, die eingewechselten Dzsenifer Marozsan (für Goeßling) und Pauline Bremer (für Popp) sorgten für frischen Schwung, drehten die Partie zum verdienten 3:1-Erfolg.

Am Rande der WM-Generalprobe sorgte der von der FIFA im Vorfeld der WM angekündigte Geschlechtstest für einigen Wirbel. „Wir haben uns alle sehr über den Test amüsiert und das ganze nicht so ernst genommen“, sagte Wolfsburgs Mittelfeldspielerin Goeßling gegenüber der „Bild“. Die Ex-Wolfsburgerin Doris Fitschen, jetzt DFB-Managerin: „Wir können bestätigen: Unsere Spielerinnen sind alle weiblichen Geschlechts!“

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