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Vier Wolfsburger Tore beim 12:0 gegen Ungarn

Frauenfußball Vier Wolfsburger Tore beim 12:0 gegen Ungarn

Das war mehr als deutlich! Im ersten Qualifikationsspiel zur Frauenfußball-Europameisterschaft fertigte Deutschland gestern Ungarn mit 12:0 (7:0) ab. Je einen Doppelpack schnürten Alexandra Popp und Lena Goeßling vom VfL Wolfsburg.

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Freude und Frust: Alex Popp (l.) traf doppelt, für ihre VfL-Kollegin Zsanett Jakabfi (r.) war‘s kein schönes Spiel.

Quelle: dpa

Vier Spielerinnen des DFB-Pokalsiegers standen in Halle beim Anpfiff auf dem Platz. In der DFB-Auswahl waren dies Almuth Schult, die neue Nummer 1 im deutschen Tor, sowie Mittelfeldlenkerin Goeßling und Angreiferin Popp. Bei den Ungarinnen mischte Außenspielerin Zsanett Jakabfi von Beginn an mit.

Deutschland machte gleich viel Druck - und es war einer Wolfsburgerin vorbehalten, den Torreigen zu eröffnen. Popp wuchtete nach einer Ecke von Melanie Behringer den Ball in gekannter Manier per Kopf ins ungarische Tor. Zum Ende des ersten Durchgangs war Goeßling binnen sechs Minuten zweimal zur Stelle, mustergültig von Anja Mittag in Szene gesetzt.

Im zweiten Durchgang durfte Popp noch einmal ran, als sie von der Strafraumgrenze zum zwischenzeitlichen 9:0 traf. Da stand auch schon Anna Blässe auf dem Platz, die nach der Pause eingewechselt wurde. „Ein hochverdienter Sieg“, meinte Torhüterin Schult nach der Partie. Sie trug gestern als Nachfolgerin von Nadine Angerer zum ersten Mal die Nummer 1 auf dem Rücken. „Ein schönes Gefühl, mit dieser Nummer auf dem Trikot spielen zu dürfen“, strahlte die Keeperin, die von den harmlosen Ungarinnen allerdings nicht ernsthaft geprüft wurde.

dik

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