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VfL selbstbewusst: Starke Heimbilanz gegen 1. FFC

Frauenfußball-Bundesliga VfL selbstbewusst: Starke Heimbilanz gegen 1. FFC

Fast-Gipfeltreffen in der Frauenfußball-Bundesliga: Am Sonntag (14 Uhr, live auf DFB.TV) erwartet der Tabellendritte VfL Wolfsburg den Rangzweiten 1. FFC Frankfurt im AOK-Stadion. Trainer Ralf Kellermann möchte mit einem Sieg an den Hessinnen vorbeiziehen - und hofft dabei auf große Unterstützung der Fans.

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Duell um einen Champions-League-Platz: In der Frauen-Bundesliga erwartet der VfL Wolfsburg am Sonntag den 1. FFC Frankfurt.

Quelle: Imago

„Wir brauchen Heimspiel-Atmosphäre!“, sagt Wolfsburgs Coach. Heißt: Volle Ränge und lautstarke Unterstützung. Das wünscht sich Kellermann für den Hit zwischen dem DFB-Pokalsieger Wolfsburg und dem Champions-League-Gewinner Frankfurt. „Die, die in den bisherigen Spielen da waren, haben das sehr gut gemacht. Aber gerade in so einem Spiel brauchen wir mehr Fans auf den Tribünen“, so der Trainer. „Das hat sich die Mannschaft verdient.“

Personell sieht es bem VfL gut aus. Bis auf Stephanie Bunte (grippekrank), Vanessa Bernauer (Zahn-OP) und Luisa Wensing (Aufbautraining) sind alle Spielerinnen fit. Wobei Bernauer und Wensing im Kader stehen könnten, aber keine Optionen für die Startelf sind.

Vor den Gästen aus der Main-Metropole hat Kellermann Respekt. „Sie haben in 2016 alle ihre Spiele gewonnen.“ Und: „Spielmacherin Dzsenifer Marozsan ist in Topform, Mandy Islacker als Torjägerin auch, Kerstin Garefrekes spielt immer noch auf höchstem Niveau.“ Für Kellermann ist daher Frankfurts individuelle Klasse unbestritten hoch, „aber unsere ebenfalls. Deshalb denken wir positiv und gehen selbstbewusst ins Spiel.“

Ebenfalls gut fürs Selbstvertrauen: Die vergangenen fünf Heimspiele gegen den 1. FFC haben Lena Goeßling und Co. allesamt gewonnen haben. Wie das packende Finale im Juni 2014, als Alexandra Popp für den VfL kurz vor Schluss das 2:1 köpfte - und die zweite deutsche Meisterschaft perfekt machte.

dik

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