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VfL besiegt Freiburg und schüttelt Frankfurt ab

Frauenfußball VfL besiegt Freiburg und schüttelt Frankfurt ab

Die VfL-Fußballerinnen haben auch im letzten Auswärtsspiel des Jahres ihre weiße Weste behalten. Durch das 2:0 (2:0) beim SC Freiburg bleiben die Wolfsburgerinnen Bundesliga-Spitzenreiter und haben mit dem FFC Frankfurt wohl den ersten Titelkonkurrenten abgeschüttelt.

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Die Reise-Riesen haben wieder zugeschlagen! Auch beim letzten Auswärtsspiel des Jahres blieben die VfL-Fußballerinnen ohne Punktverlust und Gegentor. Gestern Mittag gewannen Verena Faißt, Alexandra Popp (v. l.) und Co. beim SC Freiburg mit 2:0.

Quelle: Imago

Die Hessinnen verloren nach der Pleite in Wolfsburg vor einer Woche auch das Spitzenspiel gegen Bayern München gestern. Sie liegen nun mit sieben Zählern Rückstand auf den VfL auf Platz vier. „Da ist jetzt schon ein bisschen was in der Tabelle passiert“, sagt Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann. „Der Rückstand ist schon eine Hausnummer. Es wird nicht leicht, den zu schließen. Frankfurt hat sich aus dem Kampf um Platz eins erst mal verabschiedet.“

Mittendrin bleibt der VfL – weil er nicht nur die Spitzenspiele gewinnt, sondern auch Pflichtaufgaben wie die gestern in Freiburg erfolgreich abschließt. „Wir dürfen es uns nicht erlauben, nachzulassen. Das war souverän“, freute sich der Coach über einen Dreier, der in einer starken ersten Hälfte erspielt wurde. Den Wolfsburger Dauerdruck belohnte Alexandra Popp nach einer halben Stunde, als sie eine Flanke von Anna Blässe einköpfte. Kurz darauf schon die Entscheidung: Diesmal verwertete Popp einen Pass von Martina Müller.

Nach der Pause wurden die Freiburgerinnen etwas offensiver, der VfL nutzte seine Chancen allerdings nicht, um das Ergebnis deutlicher zu gestalten. „In den letzten 30 Minuten hat uns dann leider die nötige Ruhe gefehlt, um die Partie herunterzuspielen“, fand Kellermann zumindest einen Kritikpunkt. Aber dennoch resümierte er: „Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft, der Sieg ist absolut verdient.“

rs

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