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VfL-Ziel: Konkurrenz unter Druck setzen

Frauenfußball-Bundesliga VfL-Ziel: Konkurrenz unter Druck setzen

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg eröffnen heute den 16. Spieltag der Frauen-Bundesliga. Um 18 Uhr erwartet das Team von Trainer Ralf Kellermann den Tabellen-Vorletzten MSV Duisburg im AOK-Stadion. Ziel: mit einem Sieg die Konkurrenz unter Druck setzen.

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Die Bundesliga geht in die heiße Phase: Der VfL (M. Yuki Ogimi) erwartet bereits heute Abend den MSV Duisburg – und Coach Ralf Kellermann (l.) warnt, dass sich sein Team jetzt keinen Fehler erlauben darf.

Quelle: Photowerk (bb)

„Man mag es bei einem Blick in den Kalender nicht vermuten, aber wir befinden uns auf der Zielgeraden der Liga“, weiß Kellermann. Nach der Partie gegen Duisburg stehen nur noch sechs Begegnungen auf dem Programm, „es ist somit der Zeitpunkt gekommen, ab dem man sich keine Fehler mehr erlauben darf.“

Auch die Gäste aus Duisburg dürfen das nicht, wollen sie den schweren Gang in die 2. Liga verhindern. Der MSV, der vergangene Woche eine empfindliche 0:4-Heimpleite gegen Hoffenheim kassiert hatte, „könnte gegen uns wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln“, sagt Kellermann. „Sie werden hochmotiviert auftreten.“

Das entbindet die Wolfsburgerinnen aber nicht von der Favoritenrolle. Der Titelverteidiger, der in dieser Spielzeit erst ein Gegentor zugelassen hat, verfügt über genug Qualität, um die Punkte gegen den MSV in Wolfsburg zu behalten. Personell entspannt sich die Lage bei den Wolfsburgerinnen. Babett Peter und Lena Goeßling waren schon beim 0:0 in München wieder dabei, jetzt sind mit Zsanett Jakabfi und Caroline Hansen zwei Offensivspielerinnen wieder ins Training eingestiegen. Ob es schon für heute reicht, ließ Kellermann offen: „Ich habe genügend Auswahl, sicher wird es einige Härtefälle geben. Einfach wird es nicht, den Kader zu benennen.“

Der VfL hofft auf jeden Fall auf eine gute Kulisse. „Ein Flutlichtspiel hat immer einen gewissen Charme, auch für die Fans“, weiß der Coach.

dik

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