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VfL: Mit Goeßling geht‘s nach Paris

Frauenfußball-Bundesliga VfL: Mit Goeßling geht‘s nach Paris

Sie haben das Hinspiel mit 0:2 verloren, aber die VfL-Frauen haben den Traum von der dritten Champions-League-Finalteilnahme in Folge längst nicht aufgegeben. Morgen (17.15 Uhr) muss der Titelverteidiger im Stade Charléty bei Paris St. Germain die Niederlage aus dem Halbfinal-Hinspiel wettmachen. Gut für den Fußball-Bundesligisten: Mittelfeldmotor Lena Goeßling ist dabei.

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Sie kann morgen spielen: Lena Goeßling (l.) will mit dem VfL zum dritten Mal in Folge ins Champions-League-Finale einziehen.

Quelle: Boris Baschin

Die Generalprobe für dieses schwierige Vorhaben ist am Mittwoch in der Bundesliga mit dem 4:0-Auswärtssieg bei der SGS Essen geglückt. Da mischte Goeßling eine gute Stunde mit, gab nach vierwöchiger Verletzungspause ein vielversprechendes Comeback.

Ob morgen die gleiche Startformation wie in Essen auf dem Platz stehen wird, ist fraglich. VfL-Coach Ralf Kellermann deutete im Vorfeld zwei Änderungen an, ohne konkrete Namen zu nennen. Im Training gestern mischten 18 Feldspielerinnen und die Torhüterinnen Almuth Schult, Merle Frohms sowie Jana Burmeister mit. Wie in den vergangenen Champions-League-Auswärtsspielen wird Kellermann alle drei mitnehmen. In Paris dürfte dann Burmeister auf der Tribüne Platz nehmen. Bei den Feldspielerinnen werden wohl, wie schon am Mittwoch in Essen, Selina Wagner und Joelle Wedemeyer nicht im Kader sein.

Goeßling freut sich, dass sie diesmal gegen Paris auflaufen kann - und geht kämpferisch an die Aufgabe heran. „Wir haben nichts mehr zu verlieren, wir wollen ins Finale nach Berlin“, so die Nationalspielerin optimistisch. Dass man Spiele drehen kann, „hat man am Spiel der Bayern gegen Porto gesehen. Auch für uns ist alles noch möglich.“

Ob‘s Fernsehbilder oder einen Internet-Live-Stream geben wird, ist noch offen.

dik

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