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VfL: Jetzt fällt auch noch Julia Simic aus

Frauenfußball-Bundesliga VfL: Jetzt fällt auch noch Julia Simic aus

Mit dem Spiel beim USV Jena (Sonntag, 14 Uhr) starten die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg in den Endspurt.

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Wird es wieder so schwer? Im Hinspiel hatte der VfL arge Mühe, kam nur zu einem 0:0 gegen Jena. Am Sonntag muss für Isabel Kerschowski und den ersatzgeschwächten Meister ein Sieg her, sonst ist die Spitzenposition weg.

Quelle: Gero Gerewitz

Bis zum DFB-Pokal-Finale am 1. Mai in Köln umfasst das Mammutprogramm des Meisters in der Liga, der Champions League und dem Pokal von Sonntag an sechs Partien in nur 19 Tagen. Und ausgerechnet jetzt hat das Team von Trainer Ralf Kellermann viele Verletzte.

Als wäre die Ausfall-Liste nicht schon lang genug - am Sonntag fällt auch noch Winter-Neuzugang Julia Simic mit einer Magen-Darm-Grippe aus. Neben den Langzeitverletzten Nadine Keßler und Luisa Wensing muss Kellermann zudem auf Lena Goeßling (entzündeter Nerv im Rücken), Zsanett Jakabfi (Risswunde im Knie) und die von der Nationalmannschaft abgereiste Verena Faißt (Knieprobleme) verzichten. Torhüterin Almuth Schult, die wegen einer Muskelverhärtung ebenfalls das DFB-Team früher verlassen hatte, dürfte spielen können. Zudem stehen auf der Ausfall-Liste mit Routinier Viola Odebrecht, Maren Tetzlaff, Laura Vetterlein, Jovana Damnjanovic und Johanna Tietge weitere Spielerinnen. „Dennoch sind wir immer noch im Rennen um das Triple“, so Kellermann. „Das dies in dieser außergewöhnlich schwierigen Situation mehr in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, wünscht sich die Mannschaft.

Die jüngsten Erfolge sind nicht selbstverständlich!“ Zum Gegner sagt er: „Da ist es für jeden schwer.“ Im Hinspiel kam der VfL nur zu einem 0:0. Wolfsburgs Trainer rechnet mit einem Geduldsspiel und warnt vor Jenas Standards. Dennoch: „Trotz der vielen Verletzten haben wir immer noch eine Top-Mannschaft, die in Jena gewinnen will!“

dik

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