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VfL: Goeßling und Peter wackeln

Frauenfußball VfL: Goeßling und Peter wackeln

Zweiter gegen Erster, Bayern München gegen VfL Wolfsburg - das Topspiel der Frauenfußball-Bundesliga steigt am Sonntag (14 Uhr) in München. Beim Meister VfL drohen Lena Goeßling und Babett Peter auszufallen. Sicher fehlen werden Nadine Keßler und Caroline Hansen.

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Auch sie droht auszufallen: Lena Goeßling (r.) macht eine Wadenverletzung zu schaffen - ob sie im VfL-Kader für den Bundesliga-Hit in München steht, entscheidet sich kurzfristig.

Quelle: Photowerk (bb)

Zwei Punkte liegt das Team von Trainer Ralf Kellermann vor dem Klub aus der bayerischen Metropole. Mit einem Sieg könnte man den Vorsprung auf den Verfolger also vergrößern. Eine Vorentscheidung im Meisterrennen? „Nein, egal, wie es ausgeht - entschieden ist dann noch nichts“, ist der VfL-Coach überzeugt. Sein Bayern-Kollege Thomas Wörle hat vor dem Hit im Kicker behauptet, dass Wolfsburg nicht einzuholen sei. „Hoffentlich hat er Recht, aber in seiner Situation wollte er damit wohl Druck von seiner Mannschaft nehmen“, ist Kellermann überzeugt. „Das hätte ich auch so gemacht.“

Dass Kapitänin Keßler nicht dabei ist, war klar. Hansen saß am Sonntag gegen Leverkusen auf der Bank, doch ihre muskulären Probleme lassen keinen Einsatz in München zu. Bei Peter (Rückenprobleme) und Goeßling (Wadenverletzung) entscheidet sich kurzfristig, ob sie im Kader sind.

Wenn es bei Goeßling nicht reicht, stehen Julia Simic, die Schweizerin Vanessa Bernauer und Lina Magull als Alternativen für die Sechser-Position bereit. Geht es bei Peter nicht, dürfte Luisa Wensing in der Innenverteidigung neben Nilla Fischer auflaufen. Wensings Position auf der rechten Abwehrseite könnte Noelle Maritz einnehmen. „Wegen der Personalprobleme habe ich aber keine schlaflosen Nächte“, so Kellermann. Wegen der Dreifachbelastung (Bundesliga, Champions League und DFB-Pokal) „muss man immer damit rechnen, dass jemand ausfällt“.

dik

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