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VfL-Frauen müssen nach Serbien

Frauenfußball - Champions League VfL-Frauen müssen nach Serbien

FK Spartak Subotica - so heißt der Gegner des Frauenfußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg in der ersten Runde der Champions League. Am UEFA-Sitz im schweizerischen Nyon wurde am Donnerstag die Partie gegen die Serbinnen als vorletztes Spiel aus dem Lostopf gezogen.

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VfL-Gegner: Milena Nikolic (hier in der Quali gegen Benfica) tritt mit Spartak Subotica gegen Wolfsburg an.

„Es hätte uns deutlich schlimmer treffen können“, meinte VfL-Cheftrainer Ralf Kellermann, der bei der Auslosung in der Schweiz dabei war. Er dachte dabei zum Beispiel an die Niederländerinnen vom FC Twente Enschede, gegen die der deutsche Meister Bayern München spielen muss. Oder an den LSK Kvinner FK aus Norwegen, den Ex-Klub von VfL-Neuzugang Synne Jensen.

Die Serbinnen haben sich in der Qualifikation gegen Benfica Lissabon (2:1), gegen ZNK Osijek (3:0) aus Kroatien und den moldawischen Klub FC Noroc Nimoreni (4:1) sicher für die Runde der letzten 32 Vereine durchgesetzt. „Ich kann diesen Gegner nur schwer einschätzen“, gibt Kellermann aber zu. Es ist allerdings bis zum Hinspiel, das am 7. oder 8. Oktober in der gut 100.000 Einwohner zählenden Stadt nahe der ungarischen Grenze stattfindet, noch genügend Zeit, sich Informationen über den Klub einzuholen. Das Rückspiel im Wolfsburger AOK-Stadion findet eine Woche später (14. oder 15. Oktober) statt.

Im Vergleich zum Vorjahr verzichtete die UEFA gestern auf die Auslosung der nächsten Runde. „Damals konnten im Achtelfinale schon Top-Teams aufeinandertreffen“, erinnert sich Kellermann an die letzte Auflage, als mit Paris St. Germain und Olympique Lyon in dieser Runde zwei Titelkandidaten gegeneinander spielen mussten. „Das wird es in dieser Saison nicht geben.“ Der VfL ist auch für das Achtelfinale gesetzt.

dik

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