Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Trotz 2:1 in Paris: Der VfL-Traum ist aus

Frauenfußball-Bundesliga Trotz 2:1 in Paris: Der VfL-Traum ist aus

Der Traum vom dritten Champions-League-Sieg ist für die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg vorbei. Gestern siegte das Team von Trainer Ralf Kellermann bei Paris St. Germain zwar mit 2:1 (0:1), doch nach der 0:2-Hinspielniederlage bedeutete das Halbfinale Endstation für den Titelverteidiger.

Voriger Artikel
VfL: Mit Goeßling geht‘s nach Paris
Nächster Artikel
VfL-Frauen starten in die irren Finalwochen

Zunächst Hoffnung: Zsanett Jakabfi (kl. Bild, r.) hat das 2:1 für den VfL erzielt - Dann Enttäuschung: Denn das reichte nicht. Almuth Schult (r.) und der VfL sind raus.

Quelle: dpa/2

Ein frühes Gegentor vermeiden – das hatte Kellermann vor der Partie im Stade Charléty seinen Schützlingen  mit auf den Weg gegeben. Doch daraus wurde nichts: Nachdem Yuki Ogimi mit einem Kopfball das PSG-Tor nur knapp verfehlt hatte, zappelte der Ball nach nur sechs Minuten im VfL-Tor. Nach einem Einwurf hatte Aurelie Kaci Wolfsburgs Torhüterin Almuth Schult keine Chance gelassen.

Kellermann hatte die Grundformation geändert, begann mit einer Dreier-Abwehrkette, um im Mittelfeld in Überzahl agieren zu können. Im Vergleich zum Hinspiel saß Routinier Martina Müller, für die Weltmeisterin Yuki Ogimi auflief, diesmal auf der Bank.

Nach dem Wechsel drängte der VfL auf den Ausgleich. Mittelfeldmotor Lena Goeßling hatte Pech, als sie nur die Latte traf. Dann kam Müller ins Spiel, und damit hatte der VfL-Coach ein glückliches Händchen. Denn die Angreiferin lenkte einen Schuss von Verena Faißt zum Ausgleich ins PSG-Tor. Nur drei Minuten später war es dann Zsanett Jakabfi, ebenfalls eingewechselt, die denn VfL in Führung brachte. Müller und Co. drängten auf  den dritten Treffer, der den Einzug ins Finale bedeutet hätte, aber es reichte nicht.

dik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus VfL Frauenfußball