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Tattoo, Sonne und Reha: Die VfLerinnen im Urlaub

Frauenfußball-Bundesliga Tattoo, Sonne und Reha: Die VfLerinnen im Urlaub

Morgen starten die VfL-Fußballerinnen mit einem Laktattest in die Vorbereitung auf den Saison-Endspurt. Nadine Keßler, Caroline Hansen und Viola Odebrecht fehlen. Sie haben im Winterurlaub Reha machen müssen, ihren Teamkolleginnen beim Wolfsburger Bundesligisten ging‘s da besser.

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Wer schön sein will, muss leiden: VfL-Abwehrchefin Nilla Fischer ließ sich in ihrem Heimaturlaub eine neue Tätowierung stechen.

Die verletzte Stürmerin Hansen schuftete im Trikot der portugiesischen Nationalmannschaft in der Reha am Osloer Olympiastützpunkt. Sie fehlt morgen wegen Kniebeschwerden - genauso wie Odebrecht, Keßler und Maren Tetzlaff.

Abwehrchefin Nilla Fischer nutzte ihren Heimaturlaub in Schweden, um sich eine neue Tätowierung stechen zu lassen. Rosen und der Spruch „Wo du stirbst, will ich sterben. Und dort will ich begraben sein“, sind nun nach einer mehrstündigen Sitzung auf ihrem linken Arm zu sehen.

Gleich drei Spielerinnen genossen die Sonne in weiter Ferne. Nach Mexiko zog es Verteidigerin Laura Vetterlein, Mittelfeldspielerin Lina Magull und Martina Müller. Die Stürmerin grübelte dabei auch über die Verlängerung ihres auslaufenden Vertrags. Dem Vernehmen nach stehen die Zeichen weiterhin deutlich darauf, dass das VfL-Urgestein weitermacht.

Die beiden Neuzugänge dieses Winters stimmten sich ähnlich weit von Wolfsburg entfernt auf den VfL ein. Mittelfeldspielerin Julia Simic urlaubte in Miami, wo sie unter anderem auch American Football und Basketball anschaute. Stürmerin Yuki Ogimi war in ihrer japanischen Heimat, trainierte dort auch mit ihrer Schwester Assano Nagasato, die für Turbine Potsdam spielt, und schaute sich ein Spiel ihres ersten Vereins an. Außenverteidigerin Noelle Maritz war erst Snowboarden und verbrachte dann den Jahreswechsel mit Freunden in Berlin.

rs

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