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Statt an Neid denkt der VfL nur an Freiburg

Frauenfußball Statt an Neid denkt der VfL nur an Freiburg

Morgen können die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg ihr erstes Finale in dieser Spielzeit erreichen. Im DFB-Pokal-Halbfinale muss der Meister beim SC Freiburg ran. Wie vor zwei Jahren, als Martina Müller und Co. im Breisgau mit 5:0 gewannen.

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Es geht ums Endspiel: Im DFB-Pokal-Halbfinale tritt der VfL (l. Verena Faißt) morgen beim SC Freiburg an.

Quelle: Photowerk (bb)

Es war der 2. März 2013, als die Wolfsburgerinnen in Freiburg den Einzug ins Endspiel nach Köln schafften. Zwar war es im ersten Durchgang noch ein wenig zäh - der VfL führte durch ein Kopfballtor von Alexandra Popp nur mit 1:0 - doch nach dem Wechsel wurde das Team von Trainer Ralf Kellermann seiner Favoritenrolle gerecht. Conny Pohlers schnürte einen Doppelpack, außerdem trafen Luisa Wensing und Martina Müller. Auf die Dienste von Pohlers - die frühere Torjägerin hat ihre Karriere beendet und sieht Mutterfreuden entgegen - und Wensing (Wadenbeinbruch und Außenbandriss) muss der VfL morgen verzichten. Müller dagegen ist dabei. Die routinierte Angreiferin traf im Mai 2013 im Finale gegen Turbine Potsdam doppelt, Pohlers steuerte beim 3:2-Sieg ebenfalls einen Treffer bei. Und so durften die Wolfsburgerinnen erstmals in ihrer Vereinsgeschichte die begehrte Trophäe in die Höhe stemmen.

Freiburg ist übrigens so etwas wie ein Dauer-Pokal-Gegner für den VfL. Beim ersten Spiel im Breisgau in der Spielzeit 2004/05 unterlagen die Wolfsburgerinnen im Viertelfinale mit 1:4, in der Saison 2008/09 gab es dann einen 2:0-Sieg - auch im Viertelfinale.

dik

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