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Spielerinnen einig: Jetzt bloß nicht Lyon!

Frauenfußball: VfL Wolfsburg in Hoffenheim Spielerinnen einig: Jetzt bloß nicht Lyon!

Am Sonntag (14 Uhr) müssen die Fußballerinnen des Bundesligisten VfL Wolfsburg schon wieder ran. Das Punktspiel bei 1899 Hoffenheim ist die fünfte Partie binnen 16 Tagen. Mit dem fünften Sieg wollen Trainer Ralf Kellermann und seine Schützlinge die beiden englischen Wochen krönen.

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Alle Hindernisse überwunden: Nach dem Sieg gegen Chelsea streben Caroline Hansen und der VfL jetzt in Hoffenheim den nächsten Sieg an.

Quelle: Photowerk (ts)

Diese beiden Wochen haben viel Kraft gekostet, das weiß auch der Trainer. Gerade am Mittwoch hat man das im Champions-League-Spiel gegen den FC Chelsea gesehen, als nach der Pause für einige Zeit beim VfL nicht mehr so viel zusammenlief. „Die erste Viertelstunde nach dem Wechsel haben wir etwas gebraucht, wieder ins Spiel zu kommen“, so Lena Goeßling. „Vielleicht waren wir uns zu sicher, aber das darf uns eigentlich nicht passieren.“

Wie kommt die Mittelfeldspielerin mit der Belastung der letzten Wochen klar? „Ich fühle mich im Moment wirklich gut. Ich habe nicht das Gefühl, schon so viele Spiele gemacht zu haben.“

In der Champions League haben die Wolfsburgerinnen jetzt eine längere Pause. Die Viertelfinalspiele finden am 23./24. und 30./31. März 2016 statt. Gegen wen die Wolfsburgerinnen dann bei ihrer vierten Viertelfinal-Teilnahme in Folge ranmüssen, wissen sie am 27. November, wenn am Sitz der UEFA im schweizerschen Nyon die Lose gezogen werden.

„Jeder kann kommen, bloß nicht Lyon“, so Goeßling. „Das ist die stärkste Mannschaft in diesem Feld.“ Das findet auch Angreiferin Alexandra Popp: „Lyon wäre schon ärgerlich, denn das wäre eigentlich ein vorweggenommenes Endspiel. Aber wenn es so sein sollte, können wir es nicht ändern.“ Für ihren Trainer ist dieses Thema noch weit weg. Kellermann: „Das ist noch über vier Monate hin, da mache ich mir jetzt keine Gedanken.“

dik

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