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Schiedsrichterin nervt VfL-Coach Kellermann

Frauenfußball-Bundesliga Schiedsrichterin nervt VfL-Coach Kellermann

Ein 1:1 im Spitzenspiel der Frauenfußball-Bundesliga zwischen dem VfL Wolfsburg und Bayern München - für VfL-Trainer Ralf Kellermann ein gerechtes Ergebnis, auch wenn sein Team auf Tabellenplatz drei zurückgefallen ist.

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Gerechtes Remis: Der VfL Wolfsburg (l. Nilla Fischer im Zweikampf mit Melanie Leupolz) und Bayern München spielten vor knapp 2000 Fans 1:1.

Quelle: Boris Baschin

So wie der VfL in der Schlussminute am Samstag den Ausgleich erzielen konnte, gelang den punktgleichen Frankfurterinnen in letzter Sekunde das 4:3 in Potsdam - und sie zogen damit am Vizemeister des Vorjahres vorbei. Das bedeutet: Damit stehen die Wolfsburgerinnen nicht mehr auf einem direkten Qualifikationsplatz für die Champions League 2016/17.

„Wir wollten den zweiten Platz eigentlich festigen“, ärgerte sich Angreiferin Alexandra Popp. „Das Ergebnis ist natürlich ärgerlich, auch wenn wir glücklich sein müssen, in der letzten Minute noch den Ausgleich zu machen.“

Ihr Coach war froh, „dass wir nach dem 0:1 an uns geglaubt haben“. Nicht so froh war Kellermann über die Leistung der Schiedsrichterin Inka Müller-Schmäh. „Da hat die klare Linie gefehlt, ob bei den Gelben Karten oder der zu kurzen Nachspielzeit“, so der Coach. „Das sind Kleinigkeiten, aber das nervt!“

Torschützin Tessa Wullaert war am Ende froh, den noch so wichtigen Ausgleich erzielt zu haben: „Immer, wenn ich eingewechselt werde, versuche ich alles zu geben.“ Und das hat die Belgierin mit ihrem Last-Minute-Tor eindrucksvoll bewiesen. Torhüterin Almuth Schult hofft, dass dieses Spiel der Auftakt war, um das AOK-Stadion zu einer Festung zu machen - „wie früher am Elsterweg!“

dik

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Wieder kein Sieg gegen die Bayern: In dieser Szene sicherte Tessa Wullaert dem VfL immerhin einen Punkt.

Gerechte Punkteteilung im Topspiel der Frauenfußball-Bundesliga: Am Samstag trennten sich der Tabellenzweite VfL Wolfsburg und Spitzenreiter Bayern München 1:1 (0:0). Für die Gäste traf Nationalspielerin Melanie Behringer, für den späten Ausgleich sorgte Tessa Wullaert in der Schlussminute.

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