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Popp und der Pott: Das nächste Treffen

DFB-Pokal Popp und der Pott: Das nächste Treffen

Popp und der Pott - sie sehen sich immer wieder: Wenn Alexandra Popp am Samstag (15 Uhr) mit dem VfL Wolfsburg im Kölner RheinEnergieStadion im DFB-Pokalfinale auf den SC Sand trifft, dann kann die VfL-Stürmerin die Trophäe bereits zum fünften Mal gewinnen.

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Popp und der Pott: Wolfsburgs Stürmerin hat eine innige Beziehung zum DFB-Pokal.

Quelle: Imago

Trotzdem ist das Pokalfinale noch immer etwas ganz Besonderes, wie die 25-Jährige verriet.

Zweimal holte sie den Titel mit dem FCR Duisburg (2009, 2010) und nach ihrem Wechsel 2012 auch mit dem VfL (2013, 2015). Satt ist die 67-fache Nationalspielerin, die beim Endspiel 2013 verletzungsbedingt fehlte, aber keineswegs: „Wir werden alles dafür tun, den Pokal nicht wieder herzugeben“, sagte Popp gegenüber dfb.de. Schließlich habe sich das VfL-Team im Laufe der Saison stark verbessert: „Wir haben es in der Hinrunde verpasst, an Bayern dranzubleiben und Meister zu werden. Aber in der Rückrunde haben wir dafür wieder unser wahres Gesicht gezeigt und zwei Finals erreicht.“

Bevor im Champions-League-Endspiel Olympique Lyon gefordert wird, fiebert der Linksfuß aber erst einmal dem Spiel in Köln entgegen. Die Dom-Metropole hat dabei einen besonderen Reiz für Popp, die 2009 mit Duisburg als letztes Team im Berliner Olympiastadion gewann: „Dort mussten wir uns das Stadion mit den Männern teilen. Jetzt in Köln ist es schon cooler, eine eigene Spielstätte zu haben. Es ist das, was der Frauenfußball auch verdient hat.“

von Pascal Mäkelburg

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