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Pechvogel Popp: „Füße fangen an zu glühen“

Frauenfußball Pechvogel Popp: „Füße fangen an zu glühen“

Den WM-Gruppensieg hat die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft am Donnerstag beim 1:1 gegen Norwegen zwar erst mal verpasst, aber am Montag (22 Uhr) in der Partie gegen Thailand wird das nachgeholt - meint Ex-VfL-Torjägerin Martina Müller.

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Erst Kopfball-Pech, dann heiße Füße: VfL-Stürmerin Alexandra Popp (l.) im WM-Spiel gegen Norwegen.

Quelle: dpa

Ex-Nationalspielerin Müller, die ihre aktive Karriere vor einigen Wochen beim VfL Wolfsburg beendet hatte, sagte der HNA in ihrer Heimat Kassel: „Das 1:1 wird reichen, um sich als Gruppenerster fürs Achtelfinale zu qualifizieren.“

Knapp 45 Minuten lang hatte die deutsche Mannschaft (mit Lena Goeßling und Alexandra Popp vom VfL) überragend agiert. Nur einen Tick zu harmlos. Popp etwa setzte einen starken Kopfball knapp vorbei. So reichte es nur zu einer 1:0-Führung. Müller: „Das war auch ein bisschen Pech.“ Nach der Pause baute Deutschland ab. Der mit Unmengen Granulat bestreute „stumpfe und harte“ Kunstrasen im Lansdowne Stadium in Ottawa wurde bei strahlendem Sonnenschein „übertrieben warm“, so Popp. „Irgendwann fangen deine Füße an zu glühen.“ Maren Mjelde glich mit einem Freistoß genau ins Dreieck aus. Popp fassungslos: „So einen Freistoß schießt sie nur einmal im Jahr.“

Kaum ist die Frauen-WM-vorbei, beginnt am 19. Juli die EM der U 19: Trainerin Maren Meinert berief fünf VfLerinnen in den DFB-Kader: Michaela Brandenburg, Johanna Tietge, Joelle Wedemeyer und Jasmin Sehan. Paula Rößeling vom VfL wurde für den Nordic-Cup der U-16- Nationalteams (ab 27. Juni in Dänemark) ins deutsche Team berufen.

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