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Ohne Blässe, aber mit rund 2000 Fans im Rücken

Frauenfußball-Bundesliga Ohne Blässe, aber mit rund 2000 Fans im Rücken

Wolfsburg. Auftakt zur „englischen Woche“ für die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg: Am Sonntag (14 Uhr) gastiert Rekordmeister 1. FFC Frankfurt im AOK-Stadion.

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Beim Länderspiel verletzt: Anna Blässe fehlt dem VfL am Sonntag im Spiel gegen Frankfurt.

Quelle: dpa

Am Mittwoch (18 Uhr) kommt dann Bundesliga-Spitzenreiter Turbine Potsdam in die Volkswagenstadt. Und schließlich muss das Team von Trainer Ralf Kellermann am Samstag der kommenden Woche bei Liga-Neuling Borussia Mönchengladbach ran.

„Wir wollen uns nicht beklagen, anderen geht es auch so“, meint Kellermann angesichts der Belastung für seine Spielerinnen in diesen Tagen. So waren 14 seiner Schützlinge mit ihren Nationalmannschaften unterwegs, deshalb lief ein Großteil der Vorbereitung auf die Frankfurt-Partie „in Kleingruppen ab“, so der Coach. Gestern hatten einige seiner Spielerinnen unter anderem wegen der Reisestrapazen noch frei. Wie die Schweizerinnen Lara Dickenmann und Vanessa Bernauer, die mit der Schweiz in den USA am Ball waren.

Heute darf sich Kellermann wieder über einen vollen Trainingsplatz freuen. Von den deutschen Nationalspielerinnen - mit Almuth Schult, Babett Peter, Isabel Kerschowski, Alexandra Popp, Anna Blässe, Anja Mittag und Debütantin Julia Simic zählten sieben zum DFB-Kader - haben sich bis auf Blässe alle gesund zurückgemeldet. Die 29-Jährige hat sich am Dienstag beim 4:2-Sieg gegen die Niederlande bei dem von ihr verschuldeten Elfmeter (zum 1:2) verletzt. „Anna fällt gegen Frankfurt auf jeden Fall aus“, so der VfL-Coach. „Ich hoffe aber, dass wir zum Potsdam-Spiel mit ihr rechnen können.“ Dagegen sind die zuletzt angeschlagenen Ramona Bachmann (muskuläre Probleme) und Nilla Fischer (Zerrung) wieder fit, stehen am Sonntag zur Verfügung.

Die Wolfsburgerinnen rechnen am Sonntag mit etwa 2000 Fans, die den VfL zum dritten Heimsieg gegen den FFC in diesem Jahr - im März 3:1 in der Bundesliga, im April 4:0 im Champions-League-Halbfinale - tragen wollen.

dik

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