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Ogimi trifft, Fischer zitterte

Frauenfußball-WM Ogimi trifft, Fischer zitterte

Der Weltmeister marschiert - mit einer Wolfsburgerin vorne weg: Yuki Ogimi, die sich in ihrem ersten halben Jahr beim VfL Wolfsburg noch nicht so in Szene setzen konnte - bei Japan ist sie gesetzt. Sie schoss das entscheidende Tor beim 1:0 im letzten Gruppenspiel gegen Ekuador. Auf Deutschland und ihre Teamkolleginnen Babett Peter, Alexandra Popp, Lena Goeßling und Almuth Schult trifft Ogimi aber frühestens im Finale.

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Den drückt sie rein: VfL-Stürmerin Yuki Ogimi (l.) mit ihrem ersten Tor zum 1:0-Endstand gegen Ekuador bei der WM in Kanada. Mit Japan hat sie eine makellose Bilanz in der Vorrunde.

Deutschlands Achtelfinalgegner am Samstag (22 Uhr, live in der ARD) stand erst nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe fest. Die Niederlande oder Schweden waren die letzten Kandidaten. Die FIFA-Regularien hatten die Besetzung der K.o.-Runde zum Rechenspiel werden lassen. Bei Schweden spielt mit VfL-Kapitänin Nilla Fischer eine weitere Wolfsburgerin. Sie hat mit Ogimi (drei Siege mit Japan) und Popp eines gemeinsam - sie hat schon getroffen bei dieser WM. Schwedens Problem aber bislang: Es reicht einfach nur zu Unentschieden.

Mit Müh‘ und Not (nur ein Sieg, aber einem Top-Torverhältnis) haben sich zwei weitere aktuelle und eine zukünftige Wolfsburgerin ins Achtelfinale gerettet: Noelle Maritz und Vanessa Bernauer, die nach Verletzungspause diesmal wieder eingewechselt wurde, sowie Lara Dickenmann bei der ersten WM-Teilnahme der Schweiz.

Heute ist die Rechnerei vorüber. Was DFB-Spielerin Tabea Kemme erleichtert, deren Zimmerkollegin Schult gern rechnet, zu der Feststellung trieb: „Wir sind doch nicht bei der Mathematik-Olympiade.

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